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Wissenswertes und Tipps

Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Beobachten, Jagen, Fangen – Spielzeug für Katzen

Beobachten, Jagen, Fangen – Spielzeug für Katzen

05. September 2023
Katzen gelten als verspielt und der Markt bietet eine schier unbegrenzte Auswahl an Spielzeug für Katzen – von Bällchen über Fellmäuse bis hin zu Geschicklichkeits- und Intelligenzspielen. In diesem Blogbeitrag schauen wir uns an, welche Spiele Katzen besonders lieben und was ein sinnvolles und unbedenkliches Spielzeug ausmacht. Warum spielen Katzen? Katzen sind Raubtiere und darüber hinaus Schleichjäger. (Im Gegensatz zu Hunden, die sind Hetzjäger.) Das heißt, sie schleichen sich an ihre Beute heran, belauern sie und schlagen schließlich zu. Beim Spielen trainieren Katzen ihre Jagt-Skills, zum Beispiel Schnelligkeit, Reflexe, Konzentration, Geschicklichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Anschleichen, Feinmotorik aber auch Kraft und Ausdauer. Neben dem Trainingseffekt hat das Spielen für unsere Hauskatzen aber auch noch die Funktion der Beschäftigung, Auslastung und Befriedigung des Jagdtriebes, denn unsere Hauskatzen müssen in der Regel nicht mehr jagen, sondern bekommen ihr Futter regelmäßig von uns zur Verfügung gestellt. Persönliche Vorlieben Katzen haben sehr unterschiedliche Spiel-Vorlieben. Während die eine der reinste Laserpointer-Junkie ist, hebt der andere dafür noch nicht einmal den Kopf. Dafür kommt er sofort angeflitzt, wenn er die Melodie eines extra für Katzen entwickelten Handy-Spiels hört. Manche jagen gerne leuchtende Punkte, andere digitale Mäuse auf einem Bildschirm. Manche dribbeln Bälle durch die ganze Wohnung andere angeln mit einer Engelsgeduld Futter aus einem Geschicklichkeitsspiel. Katzen-Angeln mögen fast alle Katzen. Aber die einen fangen gerne die Bänder, wenn sie über den Boden gezogen werden, die anderen springen gerne und fangen die Bänder in der Luft. Als KatzenbesitzerIn ist es deine Aufgabe, herauszufinden, an welchen Spielen deine Katze am meisten Spaß hat. Sinnvolle und sichere Spielzeuge Das wichtigste ist, dass Spielzeuge für deine Katze sicher sind. Sie sollten keine verschluckbaren Kleinteile enthalten und robust sein. Beschädigtes Spielzeug sollte nicht mehr benutzt werden, da die Einzelteile verschluckt werden könnten oder die Katze sich daran verletzen könnte. Außerdem sollten Spielzeuge keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten. Am besten sind möglichst naturbelassene Materialien wie Sisal, Jute, Leinen oder Holz. Es gibt sogar spezielle Kauhölze für Katzen. Du solltest deine Katze beim Spielen möglichst beaufsichtigen. Verschiedene Spielzeuge haben unterschiedliche Funktionen und Vorteile. Bällchen, kleine Mäuse und Katzen-Angeln eignen sich für Jagt- und Fangspiele. Mit Stofftieren, zum Teil mit raschelndem Innenfutter oder daran befestigten Bändern, lässt sich das Erlegen der Beute nachspielen. Viele Katzen halten die Spielzeuge mit den Vorderpfoten fest und bearbeiten sie mit den Hinterpfoten. Laserpointer und Spielzeuge, die sich selbständig bewegen, regen zum Beobachten und anschleichen an. Hier ist aber Vorsicht geboten: Bitte lasse deine Katze nie mit technischem Spielzeug alleine und leuchte ihr mit dem Laserpointer nicht in die Augen. Geschicklichkeits- und Intelligenzspielzeuge, aus denen die Katze Futter angeln oder bei denen sie Aufgaben lösen muss, um an das Futter zu gelangen, schulen die Feinmotorik und beschäftigen und fordern die Katze geistig. Grade intelligente Katzen müssen häufig auch vom Kopf her ausgelastet werden, um zufrieden zu bleiben. Zum Befüllen von Geschicklichkeits- und Intelligenzspielzeug eignet sich Trockenfutter, zum Beispiel das leckere NutriQM Tastyness². Das enthält neben leckeren Kroketten auch noch extra Fleischstücken aus purem getrockneten Hühnerfleisch. So ist es für die Katze noch abwechslungsreicher und interessanter. Denke daran, das Futter, dass deine Katze beim Spielen frisst, bei der täglichen Futterration mit einzuberechnen. Du solltest das Spielzeug im Übrigen nach dem Spiel immer wieder wegräumen oder aber Spielzeuge, die der Katze dauerhaft zur Verfügung stehen, regelmäßig austauschen. So bleiben die Spielzeuge interessant. ;-) Viel Spaß beim Spielen wünscht NutriQM!
Mit Hund in den Urlaub: Das gehört ins Reisegepäck

Mit Hund in den Urlaub: Das gehört ins Reisegepäck

18. Juli 2023
Noch nie haben wir uns so sehr auf die Urlaubssaison gefreut wie in diesem Jahr! Dass uns die Fellnase auch in der schönsten Zeit des Jahres begleitet, ist für viele Hundemenschen selbstverständlich. Aber den Hund einfach einzupacken und los, so einfach ist es doch nicht. Wie für Kinder muss auch für die Vierbeiner bei den Reisevorbereitungen und beim Kofferpacken einiges beachtet werden. NutriQM verrät, was vor der Abreise bedacht und eingepackt werden muss. Woran man alles denken muss … • Hat der Vierbeiner alle notwendigen Impfungen? Diese Frage ist vor allem bei Reisen außerhalb Deutschlands relevant. Im Zweifel vorab den Tierarzt fragen und sich frühzeitig darum kümmern, da eine Einreise ins Zielland mit Tier meist erst ab drei Wochen nach der Impfung erlaubt ist. • Falls noch nicht vorhanden, braucht der Hund bei Reisen innerhalb der EU einen Heimtierausweis. Dieser kann von jedem deutschen Tierarzt ausgestellt werden und bestätigt, dass der Vierbeiner ausreichend und wirksam geimpft ist. • Wer noch keine hat, sollte eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen und darauf achten, dass die Versicherung auch im Ausland greift. Eventuell ist zusätzlich eine Reisekranken- und/oder Reiserücktrittsversicherung sinnvoll. Kopien der abgeschlossenen Versicherungen gehören ins Reisegepäck. • Spätestens jetzt muss der Vierbeiner vom Tierarzt einen Chip bekommen, damit er eindeutig identifizierbar ist. Nicht vergessen, der Chip muss auch registriert werden. • Um keine bösen Überraschungen zu erleben, ist eine Vorab-Recherche über das Reiseland unabdingbar: Benötige ich zur Einreise mit Hund besondere Unterlagen für das Tier, wie Grenzpapiere? Besteht eine generelle Leinen- oder Maulkorbpflicht? Bald geht’s los: Das kommt in den Hundekoffer • Impfpass, Heimtierausweis und Versicherungspapiere • Transportbox und Lieblingsdecke • Halsband mit Adress-Schild, auf dem Kontaktdaten des Besitzers und die Urlaubsanschrift stehen. Profi-Tipp: Dogtaps sind digitale Hundemarken mit allen wichtigen Daten, die der Finder mittels NFC-Technologie oder QR-Code auslesen und euch kontaktieren kann. Außerhalb des deutschsprachigen Raums werden die Informationen auch auf Englisch angezeigt und die Halteradresse lässt sich für die Zeit des Urlaubs auf die Urlaubsanschrift ändern und später zurücksetzen. Die praktischen Helfer gibt’s im NutriQM-Shop! • Ersatzleine und -geschirr sowie Schleppleine • Maulkorb (falls nötig) • Fress- und Trinknapf sowie eine Flasche mit stillem Wasser für unterwegs • Kotbeutel • Lieblingsspielzeug • Pflegemittel (Kamm oder Bürste, Hundeshampoo, Krallenschere) • Erste-Hilfe-Set (z. B. Verbände, Schere, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Wundsalbe) • Reiseapotheke (z. B. Zeckenzange, Mittel gegen Durchfall, Pinzette, Ungezieferschutz) • Hundeschuhe, bspw. für steinige oder heiße Böden • Medikamente, falls der Hund regelmäßig welche benötigt • Hundehandtuch, z. B. für den Strand • Ausreichend Trockenfutter für die geplante Urlaubszeit Haben wir nicht etwas vergessen? Das Lieblingsfutter bzw. die bevorzugten Snacks dürfen natürlich auch für unsere lieben Vierbeiner im Urlaub nicht fehlen! Ob zum Bei-Laune-Halten auf der Reise, als Belohnung fürs Ruhebewahren in der Menschenmenge oder einfach nur für zwischendurch, weil eben Urlaub ist – das gewohnte Futter schenkt Vertrautheit in einer ungewohnten Umgebung. Mit NutriQM reist es sich eben noch mal schöner und leckerer. ;) In diesem Sinne und wo auch immer die Reise hingeht: NutriQM wünscht einen wundervollen und erholsamen Urlaub!
Die Sprache der Katzen

Die Sprache der Katzen

08. Mai 2023
Katzen kommunizieren gerne und häufig mit uns Menschen. Sie kommen mit in die Luft gestrecktem Schwanz mauzend auf uns zu, streichen uns um die Beine, gurren leise. Doch was möchte meine Katze mir damit sagen? In diesem Blog-Artikel schauen wir uns die Sprache der Katzen genauer an. Lautsprache Katzen kommunizieren sowohl durch Laute als auch lautlos mittels ihrer Körpersprache. Jede Katze hat ihre eigene Stimme und klingt ganz unterschiedlich. Und manche sind wahre Quasselstrippen. Wildkatzen kommunizieren nur als Kitten mit ihrer Mutter über Laute und steigen später als erwachsene Katzen auf hauptsächlich lautlose Kommunikation um. Unsere Hauskatzen behalten die Kommunikation über Laute gegenüber uns Menschen auch im Erwachsenenalter bei, da sie schnell lernen, dass Menschen eher auf Laute reagieren und die Körpersprache gerne mal übersehen. Durch den Umgang mit Menschen bauen sie ihr Repertoire an unterschiedlichen Lauten sogar aus. Der Laut, den wir Menschen als erstes mit Katzen in Verbindung bringen, ist das Miauen. In der Regel nutzen Katzen es um Aufmerksamkeit zu bekommen oder auf etwas zu lenken. Sie sagen also in etwa sowas wie „Hallo, hier bin ich!“ oder „Hey, schau dir das mal an!“. Der Ursprung dafür ist das um Hilfe rufende Miauen eines Kätzchens nach seiner Mutter. Auch wenn Katzen irgendwo rein oder raus wollen, teilen sie uns dies gerne über mauzen mit. Ein weiteres Geräusch, dass Menschen mit Katzen verbinden ist das Schnurren. Das Schnurren wird leider oft missverstanden. Katzen schnurren nicht nur, wenn sie sich wohlfühlen und glücklich und zufrieden sind, sondern auch wenn sie Angst oder Schmerzen haben. Das Schnurren soll ihre friedlichen Absichten ausdrücken und wird auch genutzt um sich selbst, die eigenen Jungen oder eine feindselige Katze zu beruhigen. Deshalb ist das Schnurren einer Katze immer situationsbedingt und im Zusammenhang mit der restlichen Körpersprache zu bewerten. Übrigens das Schnurren einer Katze hat auch Gesundheitseffekte. Es wirkt nicht nur beruhigend, sondern die gleichmäßige Vibration hat auch einen unterstützenden Effekt auf die Heilung oder Gesunderhaltung von Organen und Knochen. Denn das Schnurren erzeugt konstante mechanische Impulse, die die Muskulatur aktivieren, den Stoffwechsel und die Bildung neuer Zellen ankurbeln. Dadurch erhöht sich die Dichte der Knochen, das Skelett wird gestärkt. Und nicht nur die Katze selbst profitiert vom Schnurren, sondern auch wir Menschen. Die meisten Menschen empfinden Katzenschnurren als beruhigend und entspannend, es kann Stresssymptome lindern und zum Teil sogar bei Schlafstörungen helfen. Auch eine blutdrucksenkende Wirkung ist medizinisch nachgewiesen. Das Fauchen einer Katze ist als Ausdruck von Aggression und als Warnung zu verstehen bevor die Katze sich körperlich wehrt. Insbesondere in die Enge getriebene oder verfolgte Katzen fauchen, sowohl untereinander als auch gegenüber dem Menschen. Wie das Miauen entstammt auch das Gurren der Kindheit von Katzen. Die Katzenmutter ruft bzw. begrüßt ihre Kitten damit. Auch ihre Menschen begrüßen Katzen so oder muntern sie auf, ihnen zu folgen, mit ihnen zu spielen oder ähnliches. Und seien wir doch mal ehrlich liebe Katzenmenschen: Haben wir der Katze nicht alle schon einmal mit ähnlich gurrender Stimme geantwortet? :-D Das Keckern oder Schnattern ist zum Teil zu hören, wenn die Katze zum Beispiel am Fenster draußen Vögel beobachtet. Es gilt als Anzeichen, dass die Katze erregt und zugleich frustriert ist, in unserem Beispiel, weil der Jagdtrieb geweckt ist, die Katze die Vögel aber nicht erreichen kann. Körpersprache Um die Körpersprache der Katzen zu verstehen, muss man sich immer den gesamten Katzenkörper im Zusammenspiel anschauen: Die Ohren, den Schwanz, die Schnurrhaare, die Augen, die Mimik, die Körperhaltung, das Fell. Der Schwanz dient der Katze nicht zur als Balancierhilfe, er teilt auch Botschaften mit. Ein grade in die Luft gereckter Schwanz zeigt meist eine erfreute Begrüßung. Wir beobachten, dass der Schwanz sich aufrichtet, wenn wir die Katze ansprechen oder sie uns entgegenkommt. Junge Katzen begrüßen so auch ihre Mutter. Eine zuckenden Schwanzspitze, während der restliche Schwanz entspannt ist, ist Zeichen für eine geringe Erregung, während ein wedelnder Schwanz Aufregung anzeigt. Diese kann sowohl positiv als auch negativ sein. Ein aufgeplusterter Schwanz mit aufgestelltem Fell steht für Aggression und/ oder Angst. Das ist zum Beispiel zu beobachten, wenn sich fremde Katzen begegnen. Häufig ist dann auch das Fell entlang der kompletten Wirbelsäule aufgestellt wie bei einer Irokesenfrisur. Auch über ihre Augen können Katzen einer Menge mitteilen. Wenn eine Katze wachsam, aufgeregt (positiv oder negativ), neugierig oder jagdbereit ist, sind die Augen weit geöffnet. Wenn die Katze dagegen entspannt ist und vor sich hin döst, sind die Augen halb geschlossen. Hast du schon mal beobachtet, wie deine Katze dir zu blinzelt? Das gilt als „Lächeln“ der Katzen. Sie vermitteln damit friedvolle Absichten. „Lächele“ doch mal zurück, in dem auch du deine Augen kurz zukneifst und wieder öffnest. Dieses Spiel lässt sich eine Weile hin und her spielen. Für die Stellung ihrer Ohren verfügen Katzen über mehr als 30 Muskeln. Die Ohren drehen sich nicht nur wie kleine Antennen in verschiedene Richtungen, wenn die Katze ein Geräusch vernimmt, sie zeigen auch die Stimmung. Im entspannten Zustand sind die Ohren leicht zur Seite gedreht und die Ohröffnungen zeigen nach vorne. Ist die Katze aufmerksam zum Beispiel, weil sie etwas Interessantes gehört oder gesehen hat, etwas beobachtet oder bei der Jagd, sind die Ohren gespitzt in Blickrichtung. Bei Abwehr oder Angst werden die Ohren flach nach hinten angelegt. Bei Aggression und zur Warnung vor einem Angriff sind die Ohren ebenfalls nach hinten gedreht, stehen aber noch aufrecht. Auch die Stellung der Schnurrhaare verrät etwas über die Stimmung der Katze. Wenn die Katze neugierig ist, etwas erforschen oder testen möchte, sind sie nach vorne gerichtet. Sind sie dagegen nach hinten gelegt, befindet sich die Katze in einer Abwehrposition oder möchte die Berührung mit einem Objekt vermeiden. Bei Aggression sträuben sich die Schnurrhaare in die Breite. Die Körperhaltung ist oft das am deutlichsten sichtbare Körpersprachsignal der Katze. Bei Angst duckt sich die Katze und macht sich möglichst klein. Bei der Jagd oder in unbekanntem Terrain schleicht sie auch geduckt über den Boden. Fühlt die Katze sich sicher, schreitet sie sie selbstbewusst. Bei Aggression stellt das Fell sich auf, vor allem im Nacken und am Schwanz, aber auch entlang der restlichen Wirbelsäule. So wirkt die Katze größer und furchteinflößender. Bei sehr starker Aggression gehen Katzen zum Teil auch seitwärts, manchmal auch auf den Hinterbeinen. Das Kuschelverhalten der Katze Wenn wir unsere Katzen kraulen und mit ihnen kuscheln und schmusen, zeigen sie neben dem Schnurren noch einige besondere Körpersprachsignale. Zum einen das klassische Köpfchen-geben: Die Katze reibt ihren Kopf an unseren Beinen oder anderen Körperstellen oder drückt ihn fest in unsere Hand. Das ist zum einen ein Begrüßungsritual zum anderen versuchen Katzen auch so zu zeigen, dass sie gerne am Kopf gekrault werden möchten. Bekannte Katzen begrüße sich, in dem sie Nase an Nase gehen. Einige Katzen versuchen das auch bei uns Menschen, indem sie an unserer Nase schnüffeln. Die gegenseitige Fellpflege unter Katzen dient der Stärkung von sozialen Bindungen. Deshalb mögen die meisten Katzen es auch von uns Menschen gestreichelt und gekrault zu werden. Häufig treteln sie dabei mit ihren Vorderpfoten oder krallen in die Luft oder den Untergrund, auf dem sie grade liegen. Der sogenannte „Milchtritt“ stammt daher, dass junge Katzen beim Saugen in den Bauch ihrer Mutter treteln um den Milchfluss anzuregen. Bei der erwachsenen Katze ist er ein Zeichen für Wohlbefinden und Genuss der Kuscheleinheit.
Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

06. März 2023
Das Internet ist voll von lustigen und süßen Katzenvideos. Doch auch in Filmen und Fernsehserien, insbesondere Cartoons, so wie in Büchern kommen Katzen vor. Heute schauen wir uns einmal die berühmtesten Katzen aus der Unterhaltungsmedienwelt an. Garfield Eine der bekanntesten Zeichentrick-Katzen ist Garfield. Zu dem pummeligen, rot getigerten Kater gibt es Comics, eine Zeichentrickserie, Filme und eine Animationsserie. Garfield ist übergewichtig, faul und verfressen. Sein Lieblingsessen ist Lasagne. Obwohl er fies und sarkastisch ist, unterhält der Kult-Kater seit Jahrzehnten Groß und Klein und es gibt weltweit zahlreiche Fanartikel mit Garfield-Motiven. Tom aus „Tom & Jerry“ Ebenfalls weltbekannt ist der graue Kater Tom aus der Zeichentrickserie „Tom und Jerry“. Die meisten Folgen handeln davon, wie Tom versucht den Mäuserich Jerry zu fangen. Dabei ereignen sich skurrile Verfolgungsjagden und Kampfszenen wobei Tom allerdings meist erfolglos bleibt. 2021 erschien auch ein Realfilm mit integrierten Computeranimationen zu „Tom & Jerry“. Bob der Streuner Die Geschichte um Kater Bob, die im Buch „Bob, der Streuner“ und dem gleichnamigen Film erzählt wird, beruht auf einer wahren Begebenheit. Der drogenabhängige Straßenmusiker James traf durch einen Zufall den herrenlosen Kater Bob und schloss ihn nach und nach in sein Herz. Unter anderem die Freundschaft zu dem Tier half ihm, clean zu werden und sein Leben in den Griff zu bekommen. Während der Dreharbeiten zum Film waren insgesamt vier unterschiedliche Katzen am Set, die alle für verschiedene Aufgaben trainiert wurden. Die Szenen, in denen Menschengruppen vorkommen, wurden vom tatsächlichen Kater Bob dargestellt, da nur der echte Bob diese Situationen ausreichend gewohnt war und ruhig blieb. Chloe aus „Pets“ Die Katze Chloe ist einer der Hauptcharaktere in den Animationsfilmen „Pets“ und „Pets 2“, in denen es um das geheime Leben der Haustiere geht. Chloe ist eine pummelige grau gestromte Katze. Sie hat eine Essstörung, ist apathisch, gleichgültig und faul - sie kümmert sich nicht viel. Die einzigen Dinge, die sie wirklich liebt, sind Essen und sich selbst. Dennoch hat sie eine Art, sich für ihre Freunde einzusetzen. Bei verschiedenen Gelegenheiten wird sie auch als ziemlich ungeschickt dargestellt. Krummbein und Mrs. Norris aus „Harry Potter“ In den „Harry Potter“ Büchern und Filmen spielen gleich zwei Katzen eine Rolle: Zum einen Krummbein, der etwas eigenwillige rot getigerte Kater von Hermine und zum anderen Mrs. Norris, die Katze des griesgrämigen Hausmeisters der „Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei“, Mr. Flich. Krummbein spielt im dritten Teil der Harry-Potter-Reihe „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ eine wichtige Rolle, in dem er als erster spürt, dass mit der Ratte „Krätze“ etwas nicht stimmt und den Protagonisten hilft, in den Geheimgang unter der peitschenden Weide zu gelangen. Mrs. Norris schleicht in allen Teilen der Reihe durch die Gänge von „Hogwarts“ und bespitzelt die SchülerInnen um sie bei vermeintlichem Fehlverhalten an ihr Herrchen zu denunzieren. Findus aus „Petterson & Findus“ Zum Schluss widmen wir uns noch einem Kinderbuchstar: Der Kater Findus aus der Buchreihe „Petterson & Findus“ wohnt mit dem alten Mann Petterson am Rande eines schwedischen Dorfes. Petterson ist ein Eigenbrötler und Tüftler, der die ungewöhnlichsten Apparate bastelt. Findus ist ein junger, immer zu Streichen aufgelegter, quirliger und ungeduldiger braun getigerter Kater, der ständig überall und nirgends ist. Er kann sprechen, verheimlicht dies aber vor den anderen Leuten im Dorf. Seinen Namen hat Findus daher, dass Pettersson ihn in einer Schachtel mit dem Aufdruck „Findus grüne Erbsen“ (Findus ist der Name eines großen schwedischen Lebensmittelkonzerns) bekam. Aus dem Stoff, mit dem die Schachtel ausgelegt war, nähte Pettersson ihm eine Trägerhose; dazu trägt er eine kleine grüne Kappe. Inzwischen wurden die Abenteuer von Petterson und Findus auch in einer Zeichentrickserie und mehreren Filmen verfilmt.
Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

13. Februar 2023
Wenn ein neues Haustier einzieht, ist das immer aufregend und die Vorfreude ist groß. Auch bei Katzen als neue Mitbewohner steht uns eine spannende Zeit bevor. Egal ob eine einzelne Katze oder gleich mehrere einziehen, ob Kitten oder erwachsene Katze, zum Beispiel aus dem Tierschutz, in diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie das Kennenlernen und die Eingewöhnung gut gelingen. Vorbereitungen Ganz zu Anfang stehen wie bei jedem Haustier einige Fragen: Kann ich einer Katze (oder mehreren Katzen) gerecht werden? Habe ich genug Zeit? Verfüge ich über die finanziellen Mittel für Futter, Pflege und Tierarzt? Sind alle Haushaltsmitglieder mit der Anschaffung einer Katze einverstanden? Was, wenn ich mal in den Urlaub fahren möchte, wer kann sich um die Katze kümmern? Bin ich wirklich bereit, über mehrere Jahrzehnte die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen? (Eine Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden.) Wenn diese Fragen geklärt sind, und eine passende Katze (oder passende Katzen) gefunden sind, sei es im Tierschutz oder beim Züchter, geht es an die Vorbereitungen für das neue Familienmitglied. Versuche deine Wohnung mit den Augen einer Katze zu sehen. Wo sind potentielle Gefahrenquellen? Können lose herumhängende Kabel beim Toben herausgezogen werden und so Elektrogeräte herunterfallen? Gibt es Pflanzen, die giftig für Katzen sind? Gibt es zerbrechliche Gegenstände? Gibt es Möbel, die umstürzen könnten, wenn man mit Schwung von dort abspringt? Wenn die Wohnung Katzensicher gemacht ist, suche nach einem Tierarzt oder einer Tierärztin in deiner Nähe, der der neue Haustierarzt für deine Katze wird und überlege, ob gegebenen Falls eine Tierkrankenversicherung Sinn macht. Und dann geht es natürlich noch an das Einkaufen der Erstausstattung. Du benötigst auf jeden Fall • eine Transportbox zum Abholen der Katze und für Tierarztbesuche • einen Futternapf (oder je nach Anzahl der Katzen mehrere) und mindestens einen Wassernapf • Einen Kratzbaum, am besten mit Höhle • Ein Körbchen/ Katzenkissen/ Katzenhöhle • Ein Katzenklo (Besser zwei, manche Katze verrichten kleines und großes Geschäft gerne an verschiedenen Orten. Auf jeden Fall aber ein Klo pro Katze, falls mehrere Katzen einziehen) • Katzenstreu • Eine Fellbürste • Spielzeug wie zum Beispiel Bällchen, Sisal-Mäuse, eine Katzenangel, Geschicklichkeitsspiele… • Katzenfutter (Was gutes Katzenfutter ausmacht lest ihr in unserem Blogbeitrag „Katzenernährung - Worauf es ankommt“ unter https://www.nutriqm.de/tierexperten/katzenernaehrung-worauf-es-ankommt ) Als nächstes folgt das Einrichten der Wohnung. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, zum Beispiel den Standort des Katzenklos. Das Katzenklo sollte in einer ruhigen Ecke stehen und jederzeit für die Katze zugänglich sein (das Badezimmer ist zum Beispiel keine gute Idee, wenn du dort beim Toilettengang, Duschen oder Baden die Türe schließt). Bedenke auch, dass Katzenklos schon mal riechen können. Außerdem gilt die Grundregel, dass Katzenklo und Futter-/ Wassernäpfe nicht in der Nähe von einander stehen dürfen. Es wird ein Abstand von mindestens zwei bis drei Metern empfohlen. Katzen als sehr reinliche Tiere möchten nicht dort fressen wo sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt nicht dort ihr Geschäft verrichten wo sie fressen. Viele Katzen neigen dazu, zu wenig zu trinken. Da kann es helfen, mehrere Wassernäpfe in der Wohnung zu verteilen. Auch ein Trinkbrunnen kann zum Trinken animieren. Der Futternapf sollte ebenfalls an einer ruhigen Stelle stehen, so dass die Katze in Ruhe und ungestört fressen kann. Schaffe deiner Katze zudem gemütliche Rückzugsorte durch die Positionierung von Körbchen, Katzenkissen und/ oder Katzenhöhle. Viele Katzen haben es gerne warm und fühlen sich an der Heizung wohl. Die Katze zieht ein Nun kann das neue Familienmitglied einziehen. Wenn du die Katze abgeholt hast, stelle die Transportbox in einen Raum und schließe erst einmal die Tür. Wenn du die Transportbox nun öffnest, kann die Katze erst einmal diesen Raum erkunden. Neue Umgebungen sind schließlich aufregend. Wenn die Katze sich dort sicher fühlt, kannst du den Radius nach und nach auf die gesamte Wohnung ausweiten. Am besten ist es, die Katze zuerst den Raum erkunden zu lassen, in dem das Katzenklo steht. So weiß sie direkt, wo die Toilette ist. Es kann gut sein, dass sich der Neuankömmling erst einmal versteckt. Lasse ihn dann erst einmal in Ruhe und bedränge ihn nicht. Du kannst dich ruhig in die Nähe setzen und lesen oder dich mit deinem Handy beschäftigen. Katzen sollte man als Mensch immer von sich aus zu sich kommen lassen und ihnen weder hinterherrennen, noch sie in eine Ecke drängen und ihnen den Kontakt aufzwingen. Bei manchen Katzen dauert es einige Tage, bis sie im neuen Zuhause auftauen. Der erste Freigang Wenn deine Katze keine reine Wohnungskatze bleiben, sondern ein Freigänger werden soll gibt es einige Dinge zu beachten. Bevor überhaupt ein Gedanke an Freigang verschwendet werden kann, muss die Katze (egal ob Katze oder Kater) kastriert und durchgeimpft so wie gechipt sein. Schließlich gibt es schon genug Elend durch nicht geplante Kitten und die Tierheime erleben mehrfach im Jahr eine wahre Flut an jungen Kätzchen. Die Impfungen sind nicht nur wichtig, damit deine Katze gesund bleibt, sondern auch um der Ausbreitung von Katzenkrankheiten entgegen zu wirken. Ein Mikrochip unter der Haut ermöglicht es, deine Katze zu identifizieren und zu dir zurück zu bringen, wenn sie sich verläuft oder wegläuft. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Katze nicht nur gechipt wird, sondern der Chip auch registriert werden muss, z.B. bei Tasso. Ein nicht registrierter Chip nutzt gar nichts. Tierärzte und Tierärztinnen chippen die Tiere, das registrieren lassen der Chips ist aber Aufgabe der Tierhalter. Das kann online erledigt werden und ist kein großer Aufwand. Des Weiteren sollte die Katze im neuen Zuhause mindestens sechs Wochen lang in der Wohnung gehalten werden bevor sie das erste Mal raus darf, damit sie genügend an ihr Zuhause und ihre Menschen gebunden ist und auch wieder zurückkommt. Wenn es nun soweit ist und der erste Freigang ansteht, solltest du einfach die Tür auflassen und schauen was passiert. Die Katze wird sich vermutlich langsam heraustasten und wenn ihr etwas unheimlich ist zurück ins Haus, in ihre bekannte Umgebung, flüchten. Jeden Tag wird sie sich ein Stückchen weiter weg trauen und länger wegbleiben und sich nach und nach ein Revier erobern. Katzen einfach zu nehmen und nach draußen zu setzen macht ihnen eher Angst da sie in einer fremden Umgebung sind, sich nicht auskennen und nicht wissen, wo sie sich verstecken oder wohin sie flüchten können.
Hundenasen sind die feinsten - Alles über das Superorgan

Hundenasen sind die feinsten - Alles über das Superorgan

30. Januar 2023
Die Vorfahren unserer Haushunde haben ihren äußerst feinen Geruchssinn zum Überleben gebraucht. Kein Beutetier entging ihrer Witterung und diese überaus talentierte Nase hat sich der Hund bis heute bewahrt. Sie ist und bleibt sein wichtigstes Sinnesorgan für seine Orientierung. Die Nase des Hundes in Zahlen. Wir Menschen gehen mit fünf Millionen Riechzellen durchs Leben, worüber Hunde mit 220 Millionen Riechzellen schmunzeln würden, wenn sie könnten. Zusammen mit einer circa zehnmal so großen Fläche an Schleimhaut erfasst die Hundenase Duftmoleküle, die eine menschliche Nase niemals erleben wird. Faszinierend, wie sich unsere Fellfreunde ausgiebig und unermüdlich durch ihr Revier schnüffeln und innehalten, wenn etwas suspekt riecht. Mit 300 Atemzügen in der Minute versorgt ein Hund seine Schleimhäute mit fließender Luft, die Duftstoffe transportiert. Man kann wirklich behaupten: einer Hundenase entgeht nichts. Null Chance, ihr etwas zu verbergen. Der Hund als olfaktorischer Analytiker. Wenn die Duftmoleküle in der Nase eines Hundes landen, analysiert dieser sofort, woher sie kommen. Er kann sogar rechts von links unterscheiden und sammelt alle Informationen in seinem Riechhirn, das 10% seines kompletten Hundehirns ausmacht. Und es wird noch faszinierender. Der Hund verfügt über ein weiteres Riechwerkzeug, das uns Menschen nicht vergönnt ist: Das Jacobsonsche Organ. Verborgen hinter den oberen Vorderzähnen liegt dieses chemorezeptive Organ. Über das Jacobsonsche Organ können Hunde innerartlich über Pheromone kommunizieren und so die Verfassung anderer Vierbeiner verstehen. Ein aggressiver, ängstlicher oder paarungswilliger Hund wird von einem anderen Hund über die Nase und nicht mit den Augen wahrgenommen. Die Supernase rettet sogar Leben. Der feine Geruchssinn des Hundes macht ihn zum Profischnüffler. Als Rettungshund findet er verschüttete Opfer unter Lawinen und nach einem Erdbeben. Auch als Drogen- oder Sprengstoffspürhund leistet unser bester Freund geradezu Übermenschliches. Ich kann dich gut riechen. Wenn wir den Geruch unseres Gegenübers als positiv einstufen, empfinden wir Sympathie. Das geht der Hundenase – auch wenn sie uns Menschen noch so weit voraus ist – nicht anders. Wir haben in der Redaktion getestet, welche Snacks am besten bei unseren Hunden ankommen. Hundenasen schnüffeln ja schon durch die Verpackung in der geschlossenen Jackentasche, was Ihnen gleicht winkt. Bei unseren Hunden sind die COUNTRY CUBES mit Huhn & Süßkartoffel mega gut angekommen. Die leckere Schnüffel-Pause für Hunde: NutriQM. Jeder Hund nimmt sich mal eine Auszeit vom Suchen und Finden. NutriQM hält für die Supernasen gut gemachtes Trockenfutter und Snacks bereit. Von Huhn, Truthahn über Fisch, Insekten, Rind, Pferd und Gemüse ist alles drin, was Hunden gut schmeckt … äh riecht.
Katzenernährung - Worauf es ankommt

Katzenernährung - Worauf es ankommt

11. Dezember 2022
Katzen sind Raubtiere. Wildkatzen oder freilebende Katzen jagen Mäuse, Vögel (wobei sie hauptsächlich bei alten oder kranken Vögeln eine Chance haben), Ratten, junge Kaninchen, Eichhörnchen, Fische und zum Teil auch Amphibien wie zum Beispiel Frösche. Doch wie ernähren wir unsere Hauskatzen richtig? Was eine gesunde, artgerechte und ausgewogene Ernährung für Katzen ausmacht, erfährt ihr in diesem Blogbeitrag. Was macht ein gutes Katzenfutter aus? Während Hunde sich durch das enge Zusammenleben mit dem Menschen zu Omnivoren (=Allesfressern) entwickelt haben, sind Katzen Carnivore, das heißt Fleischfresser. Daraus ergibt sich: Katzen brauchen in erster Linie Fleisch. Katzenmenschen sollten daher bei der Wahl eines geeigneten Katzenfutters auf einen hohen Fleischanteil achten. Auch die Qualität des Fleisches spielt eine Rolle. Neben tierischen Proteinen (Fleisch) benötigen Katzen auch, in absteigender Menge, Fette, Ballaststoffe, ein wenig Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Somit gehören auch Öle und optional Gemüse oder Obst in gesundes Katzenfutter. Es gibt Vorgaben, die ein Katzenfutter erfüllen muss, um sich „Alleinfutter“ nennen zu dürfen. So wird sichergestellt, dass Katzen mit einem Alleinfutter vollumfänglich versorgt werden. Für ihren Stoffwechsel, die Verdauung und eine gesunde Herz- und Augenfunktion benötigen Katzen die Aminosäure Taurin. Allerdings können Katzen im Gegensatz zu anderen Tieren nicht genügend Taurin selber produzieren, sie müssen es über die Nahrung aufnehmen. Daher ist auch Taurin ein wichtiger Bestandteil von gesunder Katzennahrung. Außerdem benötigen Katzen auch die Vitamine A, D und E für ihr Immunsystem, den Stoffwechsel und gesunde Augen, Zähne und Knochen. Auch Mineralstoffe wie Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Zink und Selen sind wichtig für ein gesundes Katzenleben. Zuckerzusätze, Getreide und künstliche Farb- und Aromastoffe haben dagegen nichts in Katzenfutter verloren. Die richtige Menge für unterschiedliche Katzentypen Wie viel Futter eine Katze benötigt hängt von Alter Aktivität, Rasse und Haltungsbedingungen ab. Eine reine Hauskatze bewegt sich in der Regel weniger als eine Freigängerkatze und verbrennt daher weniger Kalorien. Auch kastrierte Katzen und Kater haben in der Regel einen geringeren Energiebedarf, da sie etwas ruhiger sind. Daher sollten Katzenmenschen immer die Fütterungsempfehlung des jeweiligen Katzenfutters beachten und gegebenen Falls Rücksprache mit ihrem Tierarzt halten. In jedem Fall aber sollten Katzen ihr Futter auf mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt erhalten. Schließlich würden sie in freier Wildbahn auch mehrere kleine Beutetiere fangen und sie sofort frisch fressen. Mindestens zwei Mahlzeiten sollten es sein.   Katzen – Die Diven des Fressens Die meisten Katzenmenschen kennen das, man möchte der Katze etwas Gutes tun und kauft mal eine neue Sorte oder gar Marke Katzenfutter und die Katze schnuppert daran, wirft ihrem Menschen einen Blick zu, der sagt “Pfui Deibel, was ist das denn? Wie kannst du mir sowas bloß vorsetzen?!“ und wendet sich dann beleidigt ab. Viele Katzen sind recht wählerisch beim Fressen. Sie fressen noch lange nicht alles. Deshalb sollte bei einem Futterwechsel das Futter stets langsam umgestellt werden: Die ersten Tage mischt man dreiviertel altes und ein Viertel neues Futter, dann für einige Tage halb altes und halb neues Futter und zuletzt ein Viertel altes und dreiviertel neues Futter, bevor man ganz auf das neue Futter umstellt. So kann sich nicht nur der Geruchs- und Geschmackssinn der Katze langsam an das neue Futter gewöhnen, sondern auch ihre Verdauung. NutriQM Tastyness² und Nutriness Mit Tastyness² hat NutriQM ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Katzen entwickelt, das sie mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Der hohe Anteil an tierischen Proteinen mit 75 % (tierischem Protein am Gesamtprotein) wird den Bedürfnissen von Katzen als Carnivoren gerecht, ergänzt wird das Futter durch ausgewähltes Gemüse, Mineralstoffe und prebiotische Hefen, die eine gesunde Darmflora unterstützen können. Die Rezeptur ist frei von Getreide, Gluten, Zucker, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln. Als besondere Leckerbissen werden Tastyness² feine Fleischstückchen vom Huhn beigefügt – das schmeckt gut ² und erhöht die Akzeptanz. Tastyness² gibt es in drei leckeren und gesunden Sorten: Huhn, Lachs und Rind. Natürlich nur mit besten Zutaten und in Deutschland hergestellt. Nutriness liegt Tierwohl am Herzen: Deswegen stammt das Huhn in Nutriness aus Betrieben, die an der „Initiative Tierwohl“ teilnehmen – und deswegen darf Nutriness als erstes Katzentrockenfutter in Deutschland das Siegel der „Initiative Tierwohl“ tragen! Die Tierwohlkriterien, die bei der Haltung der Hühner umgesetzt werden, liegen über den gesetzlichen Standards: Die Tierwohl Hühner haben mehr Lebensraum zur Verfügung sowie zusätzliches veränderbares Beschäftigungsmaterial wie Stroh, Heu oder Picksteine. Zusätzliches Plus: Das Geflügel wird in Deutschland aufgezogen! Nutriness ist natürlich auch perfekt für das Wohl deiner Katze: Es enthält alles, was dein Vierbeiner für ein gutes Katzenleben braucht – dank des Vital-5-Komplexes für: 1.Vitalität | 2. gesunde Darmflora | 3. gute Herz-und Augen-Funktion | 4. gesunde Haut und schönes Fell | 5. Zahngesundheit
Stille Nacht, hundige Nacht – Weihnachten mit Hund

Stille Nacht, hundige Nacht – Weihnachten mit Hund

05. Dezember 2022
Weihnachten mit Hund: So sicherst du den Weihnachtsbaum, meidest giftige Lebensmittel und hilfst deinem Hund durch Feiertage und Silvester ohne Stress.
Spritziger Spaß für heiße Sommertage

Spritziger Spaß für heiße Sommertage

15. August 2022
An heißen Sommertagen lieben viele Hunde das kühle Nass – egal ob aus dem Gartenschlauch, im heimischen Planschbecken, in Seen oder Teichen, in Bächen oder im Meer. Manche sind wahre Wasserratten und schwimmen wie die Weltmeister, einige Rassen wie zum Beispiel Neufundländer oder Labradore haben sogar Schwimmhäute zwischen den Pfoten; andere genießen eher mit Vorsicht. Mit den Vorteilen verschiedener Gewässer, aber auch, was es zu beachten gibt beim Wasserspaß, beschäftigt sich dieser Blog-Beitrag. Erfrischung zu Hause Wer einen Garten hat, kann seinem Hund zu Hause Abkühlung und Spaß mit Wasser bieten. Viele Hunde lieben das Spiel mit dem Gartenschlauch, beißen in den Wasserstrahl und toben begeistert hindurch. Doch insbesondere beim Beißen in den Wasserstrahl ist Vorsicht geboten, es besteht das Risiko einer Wasservergiftung. Darauf gehen wir unten noch einmal genauer ein. Auch ein Planschbecken, in dem der Hund toben oder aber auch einfach nur liegen kann, ist bei vielen Hunden beliebt. Im Handel gibt es extra Modelle für Hunde, mit rutsch- und Krallen-festem Boden und beißfestem Rand. Teiche, Seen & Tümpel Hier kann der Hund nicht nur plantschen, sondern zum Teil auch schwimmen. Öffentliche, etwas größere Gewässer bieten außerdem den Vorteil, dass auch wir Menschen hier Abkühlung finden können. Viele Badeseen für Menschen haben extra Strandabschnitte für Hunde, an denen der Hund auch ohne Leine toben kann. Zwischen dem Wasserspaß können Mensch und Hund sich bei einem Picknick auf der Wiese ausruhen. Natürlich mit den leckeren Snacks von NutriQM: https://www.nutriqm.de/produkte/hund/snacks/ Fließgewässer Fließgewässer sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Während kleine Bäche noch zum Plantschen einladen, sollte vom Schwimmen in Flüssen und Kanälen abgesehen werden, denn es ist nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Hunde gefährlich. Gegen unsichtbare Strömungen und Strudel, seien sie von der Natur oder von vorbeifahrenden Schiffen erzeugt, hat selbst der beste Schwimmer selten eine Chance. Jedes Jahr versterben Menschen bei Badeunfällen in Flüssen oder Kanälen und nicht selten bringen sich HundehalterInnen selber in Gefahr beim Versuch ihren Hund zu retten. Meer Das Meer, egal ob Nord-oder Ostee, ist im Sommer für viele Menschen „The Place to be“. Auch die meisten Hunde finden es super, den ganzen Tag im Sand zu buddeln und zwischen durch im Meer zu toben. In den meisten Orten gibt es extra Hundestrände, an denen der Hund auch abgeleint werden darf und vielleicht sogar neue Freunde trifft. Manche Hunde habe zu Anfang Angst vor den Wellen, die auf sie zu rollen und weichen dafür zurück, aber die meisten gewöhnen sich schnell und springen dann begeistert über die Wellen oder hindurch. Beim Toben und Schwimmen am Meer sollte man nicht vergessen, dass es sich hier um Salzwasser handelt. Dem Hund muss regelmäßig mitgebrachtes Süßwasser zum Trinken angeboten werden und abends sollte der Hund abgeduscht werden um Salzwasser und Sand von der Haut zu entfernen, da es sonst zu sehr trockener Haut und Reizungen kommen kann. Im Meer und grade in Prielen darf die Strömung nicht unterschätzt werden, die Gezeiten (Ebbe und Flut) vor Ort sollten Hundemenschen beachten. Dos & Don'ts beim Wasserspaß Im Handel gibt es eine große Auswahl an Wasserspielzeug für Hunde. Egal ob Leuchtturm, Frisbee, Knotenspielzeug oder Bällchen, sie alle haben den Vorteil, dass sie oben schwimmen. Gerade für sehr apportierfreudige Hunde ist es ein riesiges Vergnügen, diese entweder aus dem tieferen oder auch nur aus dem flachen Gewässer zu holen. Aufgrund des Verletzungsrisikos sind solche Spielzeuge auf jeden Fall einem Ast oder Holzstück vorzuziehen. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Hund nicht zu viel Wasser schluckt, ansonsten besteht die Gefahr einer Wasservergiftung. Eine Wasservergiftung kann entstehen, wenn der Hund sehr viel Wasser schluckt, zum Beispiel beim Spiel mit dem Wasserschlauch oder beim Apportieren von Dummys oder Bällen aus dem Wasser. In gewissen Mengen ist Wasser völlig unbedenklich – bis ein kritischer Punkt überschritten ist. Aber wie viel Wasser ist zu viel? Ab einer Wasseraufnahme von rund ein Drittel des eigenen Körpergewichts kann es für den Hund gefährlich werden. Das ist jedoch nur ein Richtwert, der auch besonders beim Toben im Wasser unmöglich messbar ist. Bei einer „hypotonen Hyperhydration“, so der Fachbegriff für eine Wasservergiftung, schluckt der Hund innerhalb kurzer Zeit viel Wasser und der Natriumgehalt im Körper sinkt. Um den Elektrolyte-Haushalt stabil zu halten, fängt der Körper an, das Wasser in den Zellen einzulagern und es nicht wie üblich über den Harn auszuscheiden. Die Folge: Durch die Wassereinlagerung schwellen die Zellen an, dehnen sich immer weiter aus. Der Hirndruck steigt, Lungenödeme entstehen und die Nieren stellen aufgrund des Natriumverlust ihren Dienst ein. Ihr erkennt eine hypotone Hyperhydration an diesen frühen Symptomen: Erschöpfung und Abgeschlagenheit, aufgeblähter Bauch, Erbrechen, Zittern, starkes Hecheln und Speicheln, helle Schleimhäute, vergrößerte Pupillen, Appetitlosigkeit. Wenn nicht sofort reagiert wird, verschlimmert sich der Zustand des Hundes schnell und es kommt zu späten Symptomen: Kompletter Kontrollverlust über den Körper, Krämpfe, Koordinationsstörungen, unkontrolliertes Absetzen von Harn und Kot, Apathie und - in weiterer Folge - Bewusstlosigkeit. Unbehandelt führt die Wasservergiftung innerhalb weniger Stunden sogar zum Tod. Außerdem solltet ihr auf regelmäßige Ruhepausen für euren Hund achten, auch wenn er am liebsten ewig weiter toben würde. 15 Minuten schwimmen entspricht etwa einer Belastung von 45 bis 60 Minuten im Trab am Fahrrad. Auch wenn dein Hund nicht schwimmt, sondern nur im Wasser tobt und spielt, solltest du darauf achten, dass er sich nicht körperlich überfordert. Sucht euch für die Ruhepausen ein schattiges Plätzchen, denn auch die brennende Sonne birgt natürlich einige Gefahren, beispielsweise Sonnenbrand oder Hitzschlag. Wichtig ist zudem, dass du deinen Hund gut trocken rubbelst und auch die Ohren gut trocken tupfst, um mögliche Erkrankungen zu vermeiden. Zudem sollte deinem Hund während der Ruhepausen ausreichend frisches Trinkwasser zur Verfügung stehen. Grade dort, wo man Schwimmen und Baden gehen kann, laufen viele Menschen barfuß. Darum gehören auf jeden Fall Kotbeutel ins Gepäck für den Badeausflug. Nehmt Rücksicht – und die Hinterlassenschaften eures Hundes mit! In diesem Sinne viel Spaß beim Baden, Schwimmen, Spritzen und Plantschen!

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