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Wissenswertes und Tipps

Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Hund und Katze

Hund und Katze

02. Januar 2024
Hunde sind die Lieblingstiere vieler Kinder und so manches Kind wünscht sich einen eigenen Hund. Grundsätzlich gilt: Die Anschaffung eines Hundes sollte – wie bei jedem Haustier – von der ganzen Familie gemeinsam beschlossen werden. Alle im Haushalt lebenden Personen müssen einverstanden sein und Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass letztendlich sie die Verantwortung für das Tier und seine Versorgung tragen. Das man sich im Vorfeld darüber Gedanken macht, ob man genug Zeit für einen Hund hat, ob man die Kosten für Futter und Tierarzt stemmen kann und wer sich um den Hund kümmern könnte wenn man mal verreist, versteht sich hoffentlich von selbst. Worauf dann beim Zusammenleben von Hunden und Kindern zu achten ist und wie Hund und Kind ein tolles Team werden, das lest ihr in diesem Blog-Beitrag Der richtige Zeitpunkt Vielen Eltern gefällt der Gedanke, dass Kind und Hund zusammen aufwachsen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, einen Hund aufzunehmen solange das Kind noch ein Baby ist. Das Kind wird sich später gar nicht an ein Leben ohne Hund erinnern können. Allerdings sind viele frisch gebackene Eltern mit einem Säugling schon ziemlich ausgelastet. Finden sie da noch die Zeit und Kraft sich um einen Hund und dessen Erziehung und Auslastung zu kümmern? Und möchten sie, wenn das Baby mal wieder die halbe Nacht geschrien hat, früh morgens mit dem Hund raus müssen? Bei Hunden und Kleinkindern stellen sich schon andere Probleme. Große und insbesondere stürmische Hunde können kleine Kinder schnell umwerfen. Sind Kind und Hund auf Augenhöhe, schleckt auch schnell mal die Zunge quer durchs Gesicht oder das Essen wird aus der Hand geklaut. Beides können unangenehme Erfahrungen für Kinder sein und eventuell sogar für Angst vor Hunden sorgen. Umgekehrt ist es eine Herausforderung, Kleinkindern zu erklären, dass man einen Hund nicht am Schwanz zieht oder in die Ohren beißt und auch nicht ständig hinter ihm her rennt. Und nicht jeder Hund ist geduldig mit Kindern. Kindern im Vorschulalter kann man dagegen schon gut den Umgang mit Hunden und Tieren im Allgemeinen erklären. Sie können verstehen, dass ein Hund auch mal seine Ruhe braucht, nicht ständig spielen oder kuscheln will und dass man Tiere zu sich kommen lässt und ihnen nicht hinterherjagt. Außerdem sind sie standfester und verfügen auch schon über eine gewisse Durchsetzungskraft. Teenager können dann auch selber schon etwas Verantwortung für den Hund übernehmen, regelmäßig Gassi gehen, die Fütterung übernehmen oder mit dem Hund die Hundeschule besuchen. Und beim ersten Liebeskummer sind Hunde auch klasse Zuhörer. Wann der richtige Zeitpunkt ist, lässt sich also pauschal gar nicht sagen. Das hängt ganz von der jeweiligen Familie und dem Kind ab. Fest steht: Das Zusammenleben sollte für alle stressfrei sein, für die Kinder, die Eltern und den Hund. Der richtige Hund Welpe oder ausgewachsener Hund? Aus dem Tierschutz oder vom Züchter? Welche Rasse? Hier sollte man sich im Vorfeld gut informieren und ein paar Gedanken machen. Der ideale Familienhund sollte den Gegebenheiten der Familie angepasst sein. Dabei spielen Größe, Energielevel, Fell, Pflege und der Schwierigkeitsgrad der Erziehung eine Rolle. Welpen sind unfassbar niedlich, aber eben auch Hundekinder. Sie machen viel Arbeit und brauchen eine gute Erziehung. Bei älteren Hunden hängt es ganz vom Typ und der Vorgeschichte des Hundes ab. Einige Rassen wie Labradore oder Beagle haben den Ruf, gute Familienhunde zu sein. Bei Hunden aus dem Tierschutz können die PflegerInnen häufig schon beurteilen, ob ein Hund sich als Familienhund eignet und ein toller Kinder-Kumpel werden kann. Die wichtigsten Charaktereigenschaften für einen Familienhund sind: Kinderfreundlich, verschmust, verspielt, ausgeglichen, nervenstark und geduldig, folgsam und neidlos. Die wichtigsten Regeln und Tipps Die obersten Gebote beim Zusammenleben von Kindern und Hunden sind Erklärung und Aufsicht. Eltern müssen Kindern den richtigen Umgang mit dem Hund erklären und seine Verhaltensweisen. Die Kinder sollten so schnell wie möglich lernen, die Hundesprache korrekt zu deuten und zu verstehen. Außerdem sollten insbesondere kleine Kinder nicht mit Hunden alleine gelassen werden. Der Hund bleibt, egal wie lieb und gut erzogen, immer ein Tier, das auch mal unvorhergesehen reagieren kann und für Kinder gilt im Prinzip das gleiche. Eine weitere wichtige Regel: Gegenseitige Freiräume respektieren. Dazu gehört, dass der Hund nicht bedrängt wird und auch einmal in Ruhe gelassen wird, wenn er das möchte. Hier macht es Sinn, dem Hund einen Rückzugsort zu schaffen, an dem er nicht gestört werden darf, zum Beispiel eine Transportbox oder ein Körbchen. Umgekehrt darf der Hund natürlich auch nur ins Kinderzimmer wenn das Kind es grade möchte. Eines der ersten Dinge, die Kinder auch lernen sollten ist, dass man einen fressenden oder schlafenden Hund grundsätzlich nicht stört. Aus hygienischen Gründen sollten Kinder nicht mit Hundespielzeug spielen, außer sie spielen grade mit dem Hund. Auch einfache Alltagsregeln wie vor dem Essen und vor dem zu Bett gehen Hände waschen machen im Zusammenleben mit Tieren Sinn. Wie oft sieht man beim Gassi gehen Gespanne, bei denen man sich fragt, wer geht hier eigentlich mit wem spazieren? Das Kind mit dem Hund oder der Hund mit dem Kind? Kleine Kinder führen Leinen mit Hunden, die das Kind einfach hinter sich her ziehen würden wenn der Jagt-Instinkt anspringt, sie sich erschrecken oder einen Artgenossen entdecken. Das ist für alle Beteiligten gefährlich. Man denke hier nur mal an Straßenverkehr oder aggressive Fremdhunde. Deshalb sollte Kinder nicht alleine mit dem Hund Gassi gehen und die Leine auch erst führen, wenn sie den Hund kraft- und gewichtsmäßig in jeder Situation halten können. Wenn der Hund schon vor dem Baby da war Eine Schwangerschaft sollte kein Grund sein, einen Hund abzugeben. Schließlich ist auch er Familienmitglied. Dennoch können nicht alle Hunde gut damit umgehen, wenn plötzlich ein kleiner Menschen-Welpe da ist, der einen Höllenlärm veranstaltet und alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es bietet sich an, den Hund schon während der Schwangerschaft auf die Veränderungen vorzubereiten. Man kann ihn zum Beispiel schon an Gegenstände wie Kinderwagen und Babyschale gewöhnen, damit er damit vertraut ist und keine Angst davor hat und ihm beibringen, dass er das Babyzimmer und die Krabbeldecke nicht betreten darf. Wenn das Baby dann da ist, empfehlen Hundeprofis, dass Mutter und Baby in den ersten Tagen Zeit für sich haben und der Hund gar keinen Kontakt zum Neugeborenen hat. Auch Hündinnen lassen zu Anfang keine fremden Rudelmitglieder in die Wurfhöhle. Sind die ersten Tage entspannt verlaufen, darf der Hund langsam näher kommen und den Säugling beschnuppern. Durchs Gesicht lecken sollte er ihm aber aus hygienischen Gründen nicht. Der Hund muss lernen, dass das Baby ein neues Rudelmitglied ist, ihm aber in erster Linie egal sein kann und dass für die Beaufsichtigung und Erziehung die Eltern zuständig sind. Ansonsten kann es passieren, dass der Hund dem Baby gegenüber einen übertriebenen Beschützerinstinkt entwickelt und zum Beispiel fremde Menschen gar nicht heran lässt oder meint, das Kind erziehen zu müssen – auf Hundeart, was auch mit Schnappen einher gehen kann. Um Eifersucht vorzubeugen, kann man den Hund mit einbeziehen. Während des Stillens oder Fütterns kann der Hund zum Beispiel einen Kauknochen bekommen, schläft das Baby, ist Kuschelzeit für den Hund, Spaziergänge werden mit Kind und Hund gemacht und vielleicht kann man dem Hund sogar beibringen, beim Wickeln den Mülleimer für die benutzte Windel zu öffnen und zu schließen, wofür er dann natürlich ein Leckerli bekommt.
Gassi gehen im Dunkeln: Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Gassi gehen im Dunkeln: Sicher durch die dunkle Jahreszeit

06. November 2023
Gassi gehen im Dunkeln: So machst du Hund und dich selbst sichtbar. Tipps zu Leuchthalsband, reflektierender Leine, Warnweste und Stirnlampe für sichere Spaziergänge.
Gassi im Regen? Jetzt erst recht

Gassi im Regen? Jetzt erst recht

16. Oktober 2023
Gassi gehen bei Regen? Jetzt erst recht! Warum der Regenspaziergang gut für Hund und Mensch ist – plus Tipps für wasserscheue Hunde und Indoor-Beschäftigung.
Tierische WG – Hunde im Zusammenleben mit anderen Tieren

Tierische WG – Hunde im Zusammenleben mit anderen Tieren

18. September 2023
Wir Hundemenschen lieben meistens nicht nur Hunde, sondern allgemein Tiere. Deshalb möchten einige neben dem Hund auch noch anderen Tieren ein zu Hause bieten. Doch wie funktioniert das Zusammenleben von Hund und Katze, Meerschweinchen oder Pferd? In diesem Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit der Vergesellschaftung von Hunden mit anderen Tieren und wie eine glückliche Tier-WG entstehen kann. Wie Hund und Katz Wenn zwei Menschen sprichwörtlich „wie Hund und Katz“ sind, bedeutet das, dass sie sich nicht verstehen. Denn auch Hunde und Katzen sind häufig nicht gut auf einander zu sprechen. Hunde sehen in Katzen Beutetiere und Katzen in Hunden Fressfeinde. Zudem haben wir hier zwei grundverschiedene Tierarten mit gegensätzlicher Körpersprache: Der Hund knurrt als Warnung, die Katze schnurrt bei Wohlbefinden, der Hund wedelt mit dem Schwanz, wenn er sich freut, bei der Katze zuckt der Schwanz bei Aufregung. Dennoch leben in vielen Haushalten Hunde und Katzen friedlich zusammen oder werden sogar Freunde. Doch wie gelingt das? Wichtig ist, sich für die Gewöhnung von Hund und Katze an einander genug Zeit zu nehmen, viel Geduld mitzubringen und die Tiere nicht zu überfordern. Im Internet gibt es gute Tipps und Pläne für die Kennenlernphase. Grundsätzlich gilt, Hund und Katze so früh wie möglich an einander zu gewöhnen. Jungtiere gewöhnen sich besser und schneller an eine fremde Art und lernen schneller die Sprache des anderen. Außerdem sollten weder der Hund noch die Katze bisher negative Erfahrungen mit der jeweils anderen Art gemacht haben. Auch wer zuerst im Haus war spielt eine Rolle: Hunde sind als Rudeltiere meist aufgeschlossener gegenüber neuen Mitbewohnern als Katzen, die den Hund eher als Eindringling in ihr Revier empfinden. Kleintiere sind Freunde, kein Futter Der Wolf als vorfahre unserer Haushunde ist ein Raubtier und Kleintiere wie Kaninchen, Mäuse, Ratten oder auch Vögel fallen durchaus in sein Beuteschema. Daher sehen auch Hunde unsere Kleintiere, die wir als Haustier halten, wie Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten, Hamster und Co., so wie Wellensittich und Kanarienvogel häufig erstmal als Beute an. Zudem wurde vielen Rassen über Jahrhunderte hinweg ein starker Jagttrieb angezüchtet. Solange sich die Kleintiere/ Vögel in einem Käfig oder einer Voliere aufhalten, sind sie erstmal nicht in unmittelbarer Gefahr durch den Hund. Allerdings muss dem Hund beigebracht werden, die anderen Tiere nicht zu erschrecken oder bellend vor dem Gehege zu stehen, ansonsten haben die Tiere Stress. Im Optimalfall verhält der Hund sich ruhig oder ignoriert die anderen Tiere sogar. Vögel, die in einem Käfig gehalten werden brauchen allerdings regelmäßig Freiflug. Das selbe gilt für Kaninchen im Käfig und Freilauf. Dabei sollte der Hund sich möglichst nicht im selben Raum aufhalten. Der Hund als Reitbegleiter Viele HundehalterInnen sind zugleich auch Pferdemenschen, haben ein eigenes Pferd, eine Reitbeteiligung oder besuchen regelmäßig eine Reitschule. Am besten ist es da natürlich, wenn man den Hund mitnehmen kann. So bekommt er direkt Auslauf, frische Luft und braucht nicht allein daheim bleiben. Allerdings sind Pferde als Flucht- und Beutetiere häufig recht schreckhaft und empfinden wolfsähnliche Tiere instinktiv eher als Gefahr. Hunde hingegen können das Pferd als potentielle Beute betrachten und ein weg rennendes Fluchttier weckt auch gerne mal den Jagdinstinkt. Andere Hunde haben aber zum Teil auch Angst vor den großen Tieren. Und wieder andere Hunde, mit Hüteinstinkt, fühlen sich bemüßigt, auch Pferde und insbesondere Ponys zu hüten. Das Treiben von A nach B stresst aber die Pferde und ein Tritt vom Pferd kann üble Folgen für den Hund haben. Daher gilt es auch hier, beide behutsam an einander zu gewöhnen. Der Hund muss lernen, Respekt vor dem Pferd zu haben, aber keine Angst, einen gewissen Sicherheitsabstand, insbesondere von der Hinterhand des Pferdes, zu halten, nicht unter dem Pferd durch zu laufen und in Gegenwart von Pferden nicht zu bellen. Und selbstverständlich das Pferd weder zu jagen noch zu hüten. Das Pferd muss lernen, keine Angst vor dem Hund zu haben und darauf zu achten, wo sich der Hund grade befindet um ihn nicht versehentlich zu verletzen. Die Königsdisziplin und der Traum vieler Pferde- und Hundemenschen ist natürlich gemeinsames Ausreiten mit dem Hund. Dazu muss der Hund allerdings lernen, auch ohne Leine im passenden Abstand neben dem Pferd zu laufen ohne sich zu entfernen und im Gelände jederzeit abrufbar sein, auch wenn er zum Beispiel Wild wittert. Das übt man am besten erst einmal auf dem Reitplatz oder in der Reithalle. Bei der Ausbildung zum Reitbegleithund kann auch ein Hundetrainer behilflich sein. Im Übrigen gibt es viele Berichte darüber, dass sich auch zwischen Hunden und Pferden Freundschaften entwickeln können und sie sogar auf der Wiese gemeinsam spielen. Sie sind in der Lage, ihr Spiel aufeinander abzustimmen und ein gemeinsames Spielverhalten zu entwickeln.
Mit Hund in den Urlaub: Das gehört ins Reisegepäck

Mit Hund in den Urlaub: Das gehört ins Reisegepäck

18. Juli 2023
Noch nie haben wir uns so sehr auf die Urlaubssaison gefreut wie in diesem Jahr! Dass uns die Fellnase auch in der schönsten Zeit des Jahres begleitet, ist für viele Hundemenschen selbstverständlich. Aber den Hund einfach einzupacken und los, so einfach ist es doch nicht. Wie für Kinder muss auch für die Vierbeiner bei den Reisevorbereitungen und beim Kofferpacken einiges beachtet werden. NutriQM verrät, was vor der Abreise bedacht und eingepackt werden muss. Woran man alles denken muss … • Hat der Vierbeiner alle notwendigen Impfungen? Diese Frage ist vor allem bei Reisen außerhalb Deutschlands relevant. Im Zweifel vorab den Tierarzt fragen und sich frühzeitig darum kümmern, da eine Einreise ins Zielland mit Tier meist erst ab drei Wochen nach der Impfung erlaubt ist. • Falls noch nicht vorhanden, braucht der Hund bei Reisen innerhalb der EU einen Heimtierausweis. Dieser kann von jedem deutschen Tierarzt ausgestellt werden und bestätigt, dass der Vierbeiner ausreichend und wirksam geimpft ist. • Wer noch keine hat, sollte eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen und darauf achten, dass die Versicherung auch im Ausland greift. Eventuell ist zusätzlich eine Reisekranken- und/oder Reiserücktrittsversicherung sinnvoll. Kopien der abgeschlossenen Versicherungen gehören ins Reisegepäck. • Spätestens jetzt muss der Vierbeiner vom Tierarzt einen Chip bekommen, damit er eindeutig identifizierbar ist. Nicht vergessen, der Chip muss auch registriert werden. • Um keine bösen Überraschungen zu erleben, ist eine Vorab-Recherche über das Reiseland unabdingbar: Benötige ich zur Einreise mit Hund besondere Unterlagen für das Tier, wie Grenzpapiere? Besteht eine generelle Leinen- oder Maulkorbpflicht? Bald geht’s los: Das kommt in den Hundekoffer • Impfpass, Heimtierausweis und Versicherungspapiere • Transportbox und Lieblingsdecke • Halsband mit Adress-Schild, auf dem Kontaktdaten des Besitzers und die Urlaubsanschrift stehen. Profi-Tipp: Dogtaps sind digitale Hundemarken mit allen wichtigen Daten, die der Finder mittels NFC-Technologie oder QR-Code auslesen und euch kontaktieren kann. Außerhalb des deutschsprachigen Raums werden die Informationen auch auf Englisch angezeigt und die Halteradresse lässt sich für die Zeit des Urlaubs auf die Urlaubsanschrift ändern und später zurücksetzen. Die praktischen Helfer gibt’s im NutriQM-Shop! • Ersatzleine und -geschirr sowie Schleppleine • Maulkorb (falls nötig) • Fress- und Trinknapf sowie eine Flasche mit stillem Wasser für unterwegs • Kotbeutel • Lieblingsspielzeug • Pflegemittel (Kamm oder Bürste, Hundeshampoo, Krallenschere) • Erste-Hilfe-Set (z. B. Verbände, Schere, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Wundsalbe) • Reiseapotheke (z. B. Zeckenzange, Mittel gegen Durchfall, Pinzette, Ungezieferschutz) • Hundeschuhe, bspw. für steinige oder heiße Böden • Medikamente, falls der Hund regelmäßig welche benötigt • Hundehandtuch, z. B. für den Strand • Ausreichend Trockenfutter für die geplante Urlaubszeit Haben wir nicht etwas vergessen? Das Lieblingsfutter bzw. die bevorzugten Snacks dürfen natürlich auch für unsere lieben Vierbeiner im Urlaub nicht fehlen! Ob zum Bei-Laune-Halten auf der Reise, als Belohnung fürs Ruhebewahren in der Menschenmenge oder einfach nur für zwischendurch, weil eben Urlaub ist – das gewohnte Futter schenkt Vertrautheit in einer ungewohnten Umgebung. Mit NutriQM reist es sich eben noch mal schöner und leckerer. ;) In diesem Sinne und wo auch immer die Reise hingeht: NutriQM wünscht einen wundervollen und erholsamen Urlaub!
Hundenasen sind die feinsten - Alles über das Superorgan

Hundenasen sind die feinsten - Alles über das Superorgan

30. Januar 2023
Die Vorfahren unserer Haushunde haben ihren äußerst feinen Geruchssinn zum Überleben gebraucht. Kein Beutetier entging ihrer Witterung und diese überaus talentierte Nase hat sich der Hund bis heute bewahrt. Sie ist und bleibt sein wichtigstes Sinnesorgan für seine Orientierung. Die Nase des Hundes in Zahlen. Wir Menschen gehen mit fünf Millionen Riechzellen durchs Leben, worüber Hunde mit 220 Millionen Riechzellen schmunzeln würden, wenn sie könnten. Zusammen mit einer circa zehnmal so großen Fläche an Schleimhaut erfasst die Hundenase Duftmoleküle, die eine menschliche Nase niemals erleben wird. Faszinierend, wie sich unsere Fellfreunde ausgiebig und unermüdlich durch ihr Revier schnüffeln und innehalten, wenn etwas suspekt riecht. Mit 300 Atemzügen in der Minute versorgt ein Hund seine Schleimhäute mit fließender Luft, die Duftstoffe transportiert. Man kann wirklich behaupten: einer Hundenase entgeht nichts. Null Chance, ihr etwas zu verbergen. Der Hund als olfaktorischer Analytiker. Wenn die Duftmoleküle in der Nase eines Hundes landen, analysiert dieser sofort, woher sie kommen. Er kann sogar rechts von links unterscheiden und sammelt alle Informationen in seinem Riechhirn, das 10% seines kompletten Hundehirns ausmacht. Und es wird noch faszinierender. Der Hund verfügt über ein weiteres Riechwerkzeug, das uns Menschen nicht vergönnt ist: Das Jacobsonsche Organ. Verborgen hinter den oberen Vorderzähnen liegt dieses chemorezeptive Organ. Über das Jacobsonsche Organ können Hunde innerartlich über Pheromone kommunizieren und so die Verfassung anderer Vierbeiner verstehen. Ein aggressiver, ängstlicher oder paarungswilliger Hund wird von einem anderen Hund über die Nase und nicht mit den Augen wahrgenommen. Die Supernase rettet sogar Leben. Der feine Geruchssinn des Hundes macht ihn zum Profischnüffler. Als Rettungshund findet er verschüttete Opfer unter Lawinen und nach einem Erdbeben. Auch als Drogen- oder Sprengstoffspürhund leistet unser bester Freund geradezu Übermenschliches. Ich kann dich gut riechen. Wenn wir den Geruch unseres Gegenübers als positiv einstufen, empfinden wir Sympathie. Das geht der Hundenase – auch wenn sie uns Menschen noch so weit voraus ist – nicht anders. Wir haben in der Redaktion getestet, welche Snacks am besten bei unseren Hunden ankommen. Hundenasen schnüffeln ja schon durch die Verpackung in der geschlossenen Jackentasche, was Ihnen gleicht winkt. Bei unseren Hunden sind die COUNTRY CUBES mit Huhn & Süßkartoffel mega gut angekommen. Die leckere Schnüffel-Pause für Hunde: NutriQM. Jeder Hund nimmt sich mal eine Auszeit vom Suchen und Finden. NutriQM hält für die Supernasen gut gemachtes Trockenfutter und Snacks bereit. Von Huhn, Truthahn über Fisch, Insekten, Rind, Pferd und Gemüse ist alles drin, was Hunden gut schmeckt … äh riecht.
Der perfekte Hundesitter - Gibt es den?

Der perfekte Hundesitter - Gibt es den?

21. Februar 2022
Das Leben steckt voller Überraschungen. Deshalb muss man sich bei der Hundebetreuung manchmal einfach Unterstützung holen. Oft stehst du dann vor der Frage, wer in deiner Abwesenheit auf deinen Fellfreund aufpassen soll: der hilfsbereite Rentner, der deinen Hund immer so nett begrüßt, oder ein professioneller Hundesitter? Pensionen, Hotels oder Tagesstätten? Eine Frage der Dauer. Wer seinen Hund für eine gewisse Zeit abgeben muss oder will, entscheidet sich nicht selten für Freunde, Nachbarn oder Familienmitglieder. Das läuft meist ohne irgendeine Form von Bezahlung oder der Ausgleich findet durch eine andere Gefälligkeit statt. Manche Hundemenschen wählen jedoch ganz bewusst den bezahlten Profi. Vor dieser Entscheidung steht natürlich immer die Frage, wie lange denn die Betreuung dauern soll. Für eine längere Abwesenheit, zum Beispiel einen Urlaub, empfehlen sich Hundepensionen oder Hundehotels. Die Art der Unterbringung ist hier genauso facettenreich wie bei Menschen: Von der Haltung im Zwinger mit gelegentlichem Ausgang bis zur Luxusunterkunft mit Platz auf dem Sofa – alles ist möglich. Wir empfehlen daher: Fahr vorher mal hin und nimm deinen Vierbeiner mit. So kann auch er oder sie sich einen Eindruck machen und die Lage beschnuppern. Das Angebot ist groß. Worauf du achten solltest. Hundetagesstätten oder auch Hundekindergärten sind vergleichsweise neu am Markt. Du findest sie hauptsächlich in größeren Städten. Wie beim Vorbild Kindertagesstätte gibst du deinen Hund hier tagsüber ab und holst ihn abends wieder. Solche Locations haben in der Regel ein Freigelände, auf dem sich die Vierbeiner austoben können. Wenn sich dort Freundschaften bilden, ist es wie mit Kindern: Die Hunde vergessen Zeit und Raum. Wichtig ist dabei natürlich, dass dein Hund sich prinzipiell gut mit anderen Hunden versteht. Eine gänzlich andere Form ist der professionelle Hundebetreuer. Das ist in der Regel eine Einzelperson, die sich nach vorheriger, meist mündlicher Vereinbarung um deinen Hund kümmert. Es gibt Dog-Walker, die mit dem Hund nur spazieren gehen. Oder vollwertige Hundesitter, die eine halb- oder ganztägige Hundebetreuung anbieten. Dieses Modell ist ggf. auch für mehrere Tage oder sogar Wochen buchbar. Muss passen. Nahezu alles ist Verhandlungssache. Meistens nehmen die erfahrenen Betreuer dein Tier mit in ihre eigene Wohnung. Ist deine Abwesenheit auf einige Stunden begrenzt, könnte im einen oder anderen Fall die Betreuung auch bei dir zu Hause erfolgen. Manche Hundesitter sind auch bereit, Deinen Hund in seiner gewohnten Umgebung zu betreuen. Einfach viele Fragen stellen. Wie lange macht dein Sitter seinen Job schon? Ein seriöser Hundesitter findet es angemessen, wenn du ihm viele Fragen stellst oder ihn bei der Arbeit mit den Hunden beobachtest. Schließlich zeugt das von Interesse für seinen Job. Dabei bekommst du auch gleich einen Eindruck von den Örtlichkeiten bzw. ob sich dein Tier dort wohlfühlen wird. Da es keine anerkannte Ausbildung und keinen offiziellen Abschluss in Hundebetreuung gibt, achte einfach auf dein Bauchgefühl. Trotzdem darfst und solltest du nach Qualifikationen fragen. Können diese nachgewiesen werden, gibt dir das mehr Sicherheit. Nicht zu vergessen: das Futter. Zum Rundum-sorglos-Paket für deinen Hund gehört neben seiner Decke und ein bisschen Spielzeug auch das passende Futter. Bei NutriQM FARMERS CUISINE kannst du sicher sein, dass es ihm schmeckt. Nicht umsonst nennen wir es Pet‘s Daily Present. Vielleicht gibst du der betreuenden Person einfach eine ausreichende Portion mit auf den Weg. Dann kannst du zumindest sicher sein, dass dein Hund das Futter bekommt, das er gut verträgt. Auch und vielleicht ein besonders wichtiger Wohlfühlfaktor in fremden Gefilden.
Das beste Plätzchen für Hunde - ganz nah an ihren Menschen

Das beste Plätzchen für Hunde - ganz nah an ihren Menschen

01. Dezember 2020
In der Winterzeit ist es für Hunde ganz besonders gemütlich in der Nähe ihrer Menschen.Die sitzen jedoch nicht immer auf dem Sofa, sondern backen und kochen fleißig leckere Kalorienbomben. Die Zeit in der Küche ist für Hunde ein Geruchsspektakel und Fest der Freude, vor allem, wenn ein leckeres Naschwerk dabei herausspringt. Während wir uns unser festliches Essen gönnen in der Vorweihnachtszeit, gönnen wir unserem Hund doch auch ein Leckerli, bei dem ihm warm wird ums Herz. Backe, backe … Fleischwürfel mit Huhn und Süßkartoffel. Die gut gemachten Snacks von NutriQM gibt es in ganz vielen tollen Geschmacksrichtungen – für jede Hundenase eine passende. MSC-Fisch, Truthahn und noch mehr Geflügel, Insekten, Pferde- oder Rindfleisch und viel Gemüse stecken in den leckeren Würfeln. Die Rezepte zum Selbernachbacken können wir leider nicht verraten, nur so viel sei gesagt: Die Snacks sind alle schonend zubereitet und gut bekömmlich für den Hund. Plätzchen für Hunde. Ein leckeres Rezept. Schon mal mit Hundefutter gebacken? Hunde lieben es. Hier ein einfaches und sehr schmackhaftes Rezept. Eine Tasse NutriQM Trockenfutter – Sorte nach Vorliebe des Hundes aussuchen – in einer Küchenmaschine zermahlen. Das Pulver mit einer Tasse geriebenem fettarmen Käse, etwas laktosefreier Mich und zwei Eiern vermischen. Den Teig in Förmchen drücken und auf Backpapier legen, alternativ mit den Händen kleine Kugeln formen. Bei 180° Heißluft etwa 20 min backen, auskühlen lassen und auf den „bunten Hundeweihnachtsteller“ platzieren. Ganz pur ohne Schnickschnack – Hähnchenbrustfilet und Hähnchenkeulenfleisch. Das reine Hühnerfleisch weckt das Interesse vieler Hunde. Die pure Zutat „Fleisch“ ist hier das beste Rezept für einen unverfälscht natürlichen Geschmack. Die Verdaulichkeit und Verträglichkeit von Huhn sind übrigens besonders gut. Snacken vom Sofa aus. Wie sich Hunde freuen können. Links die weihnachtliche Plätzchendose, rechts die mit Hundemotiven dekorierte Leckerli-Dose. Das nennt sich Gleichberechtigung, wenn die gemütliche Plätzchenzeit wieder losgeht. Aber Vorsicht. Nicht die Dosen verwechseln, das könnte den Hund sauer machen, während der Mensch wider Erwarten nichts Süßes genießt. Von wegen isoliert. Hund und Mensch bleiben zusammen. In der aktuell kontaktarmen Zeit ist es für viele Menschen nicht leicht, die Vorweihnachtszeit wirklich zu genießen. Kein Weihnachtsmarkt, auf dem man Freunde trifft, keine Weihnachtsfeiern. Einen Hund zu haben ist ein großes Glück und gut für die Gesundheit, weil Hundemenschen einfach raus müssen an die Luft. Vielleicht packen Sie ja beim nächsten Gassigang eine warme Decke, eine Thermoskanne Tee, ein paar selbstgebackene Kekse und natürlich Leckerlis ein und treffen draußen einen anderen netten Hundemenschen auf Distanz. Auch im Park oder im Wald findet sich ein nettes Plätzchen für eine sichere gemeinsame Zeit. Wir wünschen allen Hunden und ihren Menschen ganz herzlich einen schönen Dezember. Die NutriQM FARMERS CUISINE Meatballs sind übrigens auch gebacken – so wie leckere Plätzchen für Hunde!
Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

23. November 2020
Es gibt viele Arten der Hundeernährung. Manche barfen, die anderen schwören auf Nass- oder Trockenfutter. Jeder Hundemensch entscheidet selbst, was für seinen Fellfreund das Beste ist. Manchmal wird der Mensch auch gezwungen, ein anderes Futter zu probieren, weil das bisherige dem Hund nicht mehr bekommt. In diesem Fall ist eine schrittweise Futterumstellung wichtig, damit sich die Darmflora des Hundes an die neue Verdauungssituation gewöhnen kann. Wir haben die wichtigsten Aspekte der beliebtesten Ernährungsarten zusammengefasst. Back to the wolf. Der Hund und seine Wurzeln. Barfen steht für eine naturbelassene Ernährung, bei der Hunde ausschließlich mit rohem Fleisch und zusätzlich mit Obst und Gemüse gefüttert werden. Der Gedanke dahinter ist die Tatsache, dass der Hund vom Wolf abstammt, der in der Wildnis Beutetiere gejagt und sie im Ganzen verzehrt hat. Auf dem Weg aus dem Wald zum Haustier erledigen das mittlerweile Hundemenschen für ihre Fellfreunde und gehen beim Metzger auf die Jagd. Beim Barfen haben Allergene bei der individuellen Zubereitung keine Chance, aber leider Keime und Bakterien, die sich bevorzugt auf ungekochten Lebensmitteln ansiedeln. Wer barft, sollte auch auf die zusätzliche Vergabe von Nährstoffen achten, um seinen Hund ausreichend zu versorgen. Nass oder trocken? Zwei Ernährungslager. Grundsätzlich achten umsichtige Hundemenschen bei jeder Art von Futter auf die Inhaltsstoffe. Man sollte insbesondere prüfen, dass kein Getreide, Zucker oder künstliche Konservierungsstoffe enthalten sind, wobei im Nassfutter Konservierungsmittel enthalten sein müssen. Ein Vorteil von Nassfutter ist ein niedriger Energiegehalt. Im Gegensatz zum Trockenfutter verfügt Nassfutter über einen höheren Wasseranteil, allerdings bevorzugen einige Hundemenschen die Mischung aus frischem Wasser und Trockenfutter. Es sättigt schnell und ist dabei sehr gut verdaulich für den Hund. Durch das Kauen der Kibbel wird der Kiefer eines Hundes gut trainiert und der Zahnbelag abgerieben und somit reduziert. Dose oder Tüte? Für nachhaltige Hundemenschen ist es vielleicht interessant zu wissen, dass Trockenfutter deutlich weniger Abfall produziert als Nassfutter. Und man es kann es überall mit hinnehmen. Trockenfutter ist leichter als Dosenfutter, es ist resistent gegen Hitze, es wird – wie beim Barfen - kein Gefrierfach benötigt und ist deshalb das ideale Reisefutter. Viel Mühe. Die Selberkocher. Manche Hundemenschen stehen mit sehr viel Liebe für ihren Hund am Herd. Beim Abkochen der Lebensmittel werden Keime getötet und die Nahrung für den Hund verdaulicher gemacht, allerdings verliert das Futter durch die hohen Temperaturen auch wichtige Nährstoffe, die dem Tier dann zusätzlich gefüttert werden müssen. Eine alternative Zubereitungsart, bei der die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben, ist das Dampfgaren. Welches Futter ist das beste? Ein Fazit. Was für seinen Hund in Frage kommt, entscheidet jeder Mensch selbst. Hier alle Vorteile im Überblick: • Barfen: Natürliche Ernährung, gute Möglichkeit auf individuelle Futtermittelallgerien reagieren zu können. • Nassfutter: Hoher Wasseranteil, niedriger Energiegehalt. • Trockenfutter: Gute Bekömmlichkeit, leichte Handhabung, resistent gegen Hitze. • Selbstgekocht: Keimfrei, Zutaten selbst wählbar, abwechslungsreich. Das Beste für den Hund. NutriQM Twice Nice und M!EAT NutriQM Twice Nice ist ein besonderes Trockenfutter mit extragroßen und schonend gegarten Hühnerfleischwürfeln in 100% Lebensmittelqualität und mit ausgewählten Zutaten, die sehr bekömmlich sind für den Hund. NutriQM M!EAT Adult ist ein ausgewogenes Alleinfutter mit optimalem Fett-Protein-Verhältnis für ausgewachsene Hunde. Es enthält nur natürliche, ausgewählte Zutaten und einen hohen Anteil an tierischem Protein. Dazu kommen Gemüse und wertvolle Ergänzungen, die der Hund für eine ausgewogene Ernährung benötigt. Wir engagieren uns von Haus aus für alle wichtigen Fragen rund um die gesunde Ernährung von Hunden. Zu unserem Team aus Futtermittelexperten gehören Fachleute aus Wissenschafts- und Forschungsinstituten, Kochprofis, und wir befragen regelmäßig etablierte Züchter und Veterinäre. Was am Ende in den Napf kommt, ist bestes Alleinfutter, das sich sehen, riechen und schmecken lassen kann.