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Wissenswertes und Tipps

Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Smart unterwegs – Die beliebtesten Apps rund um den Hund

Smart unterwegs – Die beliebtesten Apps rund um den Hund

04. Juli 2022
Neben dem Hund ist das Smartphone unser täglicher Begleiter. Auch zum Thema Hunde gibt es eine Vielzahl an Apps für das Smartphone oder Tablet. Die beliebtesten und nützlichsten Apps für HundehalterInnen schauen wir uns in diesem Blog-Artikel einmal an. Dog´s Places Diese App zeigt dir hundefreundliche Orte in deiner Nähe, von Hundewiesen und Hundestränden über hundefreundliche Restaurants bis hin zu Dog-Sittern und Tierärzten. So lässt sich neben Urlaubs- und Ausflugsorten auch die eigene Stadt ganz neu entdecken. Die „Dog's Places“ kannst du dir sowohl in der Kartenansicht als auch in einer Listenansicht anzeigen lassen. Mit einem Klick auf den jeweiligen Ort erhältst du alle Informationen mit Adresse, Telefonnummer und Website. Außerdem kannst du dir auch die Route zu diesem Ort berechnen lassen. Nutzer können die Orte in der App bewerten und auch selber neue tolle Orte für Hunde eintragen. So wird das Angebot ständig weiterentwickelt. Die „Dog's Places“ App ist kostenlos im Apple App Store und im Google Playstore erhältlich. Erste Hilfe Hund Eine nützliche App für alle Hundemenschen: Die „Erste Hilfe Hund“ App unterscheidet mehr als 50 verschiedene Notfall-Situationen und bietet schnell und übersichtlich Checklisten für die erste Hilfe. Gut verständlich mit knappen Formulierungen und Illustrationen. Außerdem gibt es eine Notruf-Funktion und eine Tierarzt-Suche in der Nähe. Zusätzlich bietet die App Hintergrundinformationen zu gängigen Themen wie Magendrehung, Überhitzung und Wundversorgung. „Erste Hilfe Hund“ gibt es im Apple App Store und im Google Playstore für 3,99 € zu kaufen. mydog365 „mydog365“, bekannt aus der „Höhle der Löwen“, ist eine App für Hundetraining, Auslastung Tricks und Abwechslung für Hund und Mensch. In der App gibt es täglich neue Aufgaben und Beschäftigungsideen mit Tipps und Anleitungen, die mit Hilfe von anschaulichen Videos erklärt werden. Bei der Anmeldung erstellst du ein Profil für deinen Hund, das Infos über Rasse, Alter und Geschlecht enthält. So werden euch genau für euch passende Aufgaben vorgeschlagen. Die App ist in der Basis-Version kostenlos. DogWalk Für Fans von Life-Tracking Apps könnte „DogWalk“ interessant sein. Vor der Gassi-Runde aktiviert, trackt diese App eure Route, Strecke, Dauer und Distanz. So erhältst du einen Überblick, wieviel Auslauf dein Hund hat und kannst ihm und dir immer neue Ziele und Herausforderungen setzen. „DogWalk“ verfügt auch über eine AppleWatch-Anbindung. Die App ist gratis für Android und iOS.
Buchtipps für den Sommerurlaub: die schönsten Romane über Hunde

Buchtipps für den Sommerurlaub: die schönsten Romane über Hunde

27. Juni 2022
Es gehört zum Sommerurlaub wie die Sonnenbrille auf die Nase: Die Rede ist natürlich von einem guten Buch, das wir genüsslich schmökern und mit dem wir den Alltag für kurze Zeit hinter uns lassen können. Und für Hundemenschen darf es auch gerne ein Roman mit dem besonderen WAU-Effekt sein. NutriQM hat recherchiert, Probe gelesen und die besten Hunderomane zusammengestellt. Nur Katzen haben neun Leben? Pah! Wer Lust auf eine herzerwärmende Geschichte aus Sicht eines Hundes hat und sich nicht scheut, ein paar Tränchen zu verdrücken, ist mit „Ein Freund fürs Leben: Ich gehöre zu dir“ von W. Bruce Cameron gut beraten: Straßenhund Bailey ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und sehr überrascht, als er nach seinem Tod als Rassehund wiedergeboren wird. Im achtjährigen Ethan, seinem neuen Herrchen, findet er einen wahren Freund. Im Laufe der Jahre findet sich Bailey unter anderem als Polizeihund oder Bernhardiner wieder, kann Ethan aber nie vergessen … im Nachfolgewerk „Ein Hund kehrt zurück: Ich bleibe bei dir“ feiert Bailey sein Comeback und begleitet nun das Mädchen Clarity auf ihrem Lebensweg. So weit die Pfoten tragen Einen Roadtrip der besonderen Art erleben die Mischlingshündinnen Bonny und Pippa im Buch „Ziemlich beste Pfoten: Zwei Streuner finden heim“ von Christos Yiannopoulos. Das Besondere daran: Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte! Verloren gegangen auf Gran Canaria, tauchen die beiden Hunde-Freundinnen nach einiger Zeit auf dem spanischen Festland sehr zur Freude der Besitzerin auf. Was die zwei Abenteurerinnen in der Zwischenzeit wohl erlebt und wie sie ihren Weg nach Hause geschafft haben, rekonstruiert der Autor in seinem kurzweiligen Werk. Hunde sind ein Fels in der Brandung! Auf wahren Begebenheiten beruht auch „Mein Leben in seinen Pfoten“ von Wendy Hilling. In ihrem autobiografischen Roman erzählt die Autorin von ihrer seltenen Krankheit und welch wichtige Stütze Hunde für sie sind, allen voran Golden Retriever Ted. Der treue Begleiter weicht nicht von ihrer Seite und hilft Wendy dabei, den Alltag zu meistern. Ein ergreifender Roman, der auf wunderschöne Art und Weise zeigt, wie stark die Bindung zwischen Mensch und Hund ist. Das Leben aus der Dackelperspektive Es ist unter Hundemenschen allgemein bekannt, dass die kleinsten Rassen die größten Charaktere sind. Dackel Herkules ist da keine Ausnahme und teilt mit seinen Leserinnen und Lesern in der bislang fünfbändigen Romanreihe „Carolin und Dackel Herkules“ von Frauke Scheunemann seine besondere Sicht der Welt. Ob er in dem Roman „Dackelblick“ sein Frauchen Carolin neu verkuppeln möchte oder in „Katzenjammer“ selbst sein Glück in der Liebe versucht, mit Herkules wird es garantiert nicht langweilig. Wenn ein Wirbelwind das Hundemensch-Herz erobert Die Eltern-Fähigkeiten an einem Welpen üben, bevor man ein eigenes Baby bekommt? Was kann da denn schon schiefgehen …? In seinem autobiografischen Roman „Marley & ich“ beschreibt Autor John Grogan auf humorvolle Art und Weise, wie der quirlige Labradorwelpe Marley sein Leben sowie das seiner Frau gehörig auf den Kopf gestellt hat – und demonstriert, wie Hunde im Sturm unser Herz erobern und Teil der Familie werden. NutriQM wünscht allen Hundemenschen einen traumhaften Sommer und jede Menge Lesespaß!
Der perfekte Hundesitter - Gibt es den?

Der perfekte Hundesitter - Gibt es den?

21. Februar 2022
Das Leben steckt voller Überraschungen. Deshalb muss man sich bei der Hundebetreuung manchmal einfach Unterstützung holen. Oft stehst du dann vor der Frage, wer in deiner Abwesenheit auf deinen Fellfreund aufpassen soll: der hilfsbereite Rentner, der deinen Hund immer so nett begrüßt, oder ein professioneller Hundesitter? Pensionen, Hotels oder Tagesstätten? Eine Frage der Dauer. Wer seinen Hund für eine gewisse Zeit abgeben muss oder will, entscheidet sich nicht selten für Freunde, Nachbarn oder Familienmitglieder. Das läuft meist ohne irgendeine Form von Bezahlung oder der Ausgleich findet durch eine andere Gefälligkeit statt. Manche Hundemenschen wählen jedoch ganz bewusst den bezahlten Profi. Vor dieser Entscheidung steht natürlich immer die Frage, wie lange denn die Betreuung dauern soll. Für eine längere Abwesenheit, zum Beispiel einen Urlaub, empfehlen sich Hundepensionen oder Hundehotels. Die Art der Unterbringung ist hier genauso facettenreich wie bei Menschen: Von der Haltung im Zwinger mit gelegentlichem Ausgang bis zur Luxusunterkunft mit Platz auf dem Sofa – alles ist möglich. Wir empfehlen daher: Fahr vorher mal hin und nimm deinen Vierbeiner mit. So kann auch er oder sie sich einen Eindruck machen und die Lage beschnuppern. Das Angebot ist groß. Worauf du achten solltest. Hundetagesstätten oder auch Hundekindergärten sind vergleichsweise neu am Markt. Du findest sie hauptsächlich in größeren Städten. Wie beim Vorbild Kindertagesstätte gibst du deinen Hund hier tagsüber ab und holst ihn abends wieder. Solche Locations haben in der Regel ein Freigelände, auf dem sich die Vierbeiner austoben können. Wenn sich dort Freundschaften bilden, ist es wie mit Kindern: Die Hunde vergessen Zeit und Raum. Wichtig ist dabei natürlich, dass dein Hund sich prinzipiell gut mit anderen Hunden versteht. Eine gänzlich andere Form ist der professionelle Hundebetreuer. Das ist in der Regel eine Einzelperson, die sich nach vorheriger, meist mündlicher Vereinbarung um deinen Hund kümmert. Es gibt Dog-Walker, die mit dem Hund nur spazieren gehen. Oder vollwertige Hundesitter, die eine halb- oder ganztägige Hundebetreuung anbieten. Dieses Modell ist ggf. auch für mehrere Tage oder sogar Wochen buchbar. Muss passen. Nahezu alles ist Verhandlungssache. Meistens nehmen die erfahrenen Betreuer dein Tier mit in ihre eigene Wohnung. Ist deine Abwesenheit auf einige Stunden begrenzt, könnte im einen oder anderen Fall die Betreuung auch bei dir zu Hause erfolgen. Manche Hundesitter sind auch bereit, Deinen Hund in seiner gewohnten Umgebung zu betreuen. Einfach viele Fragen stellen. Wie lange macht dein Sitter seinen Job schon? Ein seriöser Hundesitter findet es angemessen, wenn du ihm viele Fragen stellst oder ihn bei der Arbeit mit den Hunden beobachtest. Schließlich zeugt das von Interesse für seinen Job. Dabei bekommst du auch gleich einen Eindruck von den Örtlichkeiten bzw. ob sich dein Tier dort wohlfühlen wird. Da es keine anerkannte Ausbildung und keinen offiziellen Abschluss in Hundebetreuung gibt, achte einfach auf dein Bauchgefühl. Trotzdem darfst und solltest du nach Qualifikationen fragen. Können diese nachgewiesen werden, gibt dir das mehr Sicherheit. Nicht zu vergessen: das Futter. Zum Rundum-sorglos-Paket für deinen Hund gehört neben seiner Decke und ein bisschen Spielzeug auch das passende Futter. Bei NutriQM FARMERS CUISINE kannst du sicher sein, dass es ihm schmeckt. Nicht umsonst nennen wir es Pet‘s Daily Present. Vielleicht gibst du der betreuenden Person einfach eine ausreichende Portion mit auf den Weg. Dann kannst du zumindest sicher sein, dass dein Hund das Futter bekommt, das er gut verträgt. Auch und vielleicht ein besonders wichtiger Wohlfühlfaktor in fremden Gefilden.
Zu wenig Bewegung im Homeoffice? Da hilft nur Beschäftigung

Zu wenig Bewegung im Homeoffice? Da hilft nur Beschäftigung

17. Januar 2022
Vielen fällt in Zeiten von Corona und Homeoffice die Decke auf den Kopf. Hundemenschen sind davon nicht ausgenommen, auch wenn sie mit ihrer Fellnase mehrmals täglich nach draußen gehen. Hunde merken natürlich, dass etwas anders ist als sonst. Nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere vierbeinigen Begleiter wünschen sich gerade in diesen Zeiten ein wenig Abwechslung. Und diese muss weder aufwendig noch teuer sein. Wir stellen ein paar einfache Ideen vor, wie Sie Ihren Hund zu Hause beschäftigen können. Hütchenspiel mal anders. Dieses Intelligenzspiel können Sie schnell und günstig selbst machen: Formen Sie aus Papierbögen mehrere Spitztüten bzw. Hütchen – es eignen sich auch Toilettenpapierrollen, die Sie an einem Ende zusammendrücken und zukleben. Bohren Sie in die Seiten jedes Hütchens ein Loch und fädeln Sie diese auf einer Schnur auf, mit der offenen Seite nach oben. Befestigen Sie die Schnur fest und so, dass sie sich knapp über Kopfhöhe des Hundes befindet, beispielsweise in einem Türrahmen. Geben Sie in die Hütchen je ein Leckerli – bekommt das Tier den Dreh raus, wie es an den begehrten Snack kommt? Sie können das Spiel auch variieren, indem Sie nicht in allen oder auch nur in einem Hütchen einen Snack verstecken. Wichtig: Bitte beaufsichtigen Sie Ihren Hund beim Spiel, damit er sich nicht verletzt oder Kleinteile verschluckt. Kommandos auffrischen und Geduld üben Die vermehrte Zeit, die Sie mit Ihrem Vierbeiner verbringen, lässt sich hervorragend nutzen, um grundlegende Kommandos zu üben und auf die nächste Ebene zu bringen – und zwar, ein Kommando zu halten und sich dabei nicht ablenken zu lassen. Das könnte so aussehen, dass Sie Ihrem Hund den Befehl „Platz“ geben, danach um ihn herumgehen oder auch über ihn steigen – ohne dass er aufsteht. Neben dem Trainieren von Befehlen stärken Sie dabei außerdem Ihre Bindung und Vertrauen zueinander. Am Ende belohnen Sie die Fellnase mit einem Leckerli oder dem Lieblingsspielzeug. Wer möchte, geht beim Geduldstraining noch einen Schritt weiter: Lassen Sie den Hund einen Befehl wie „Steh“ oder „Platz“ halten und legen Sie dann ein Leckerli vor ihn. Dieses darf er aber nicht fressen. Sobald der Hund für bestimmte Zeit brav ausgehalten hat, belohnen Sie ihn mit einem anderen Leckerli aus Ihrer Hand, dann lernt er gleich, nichts vom Boden aufzunehmen. Diese Übungen trainieren neben der Geduld auch seine Frustrationstoleranz, sodass er auch in fordernden Situationen gelassen bleibt und auf Ihr Kommando hört. Sher-Wuff Holmes auf Spurensuche Wenn es um besondere Leckerlis geht, wird jeder Hund gerne zum Meisterdetektiv! Ziehen Sie, wenn der Hund sich gerade draußen befindet, mit dem Leckerli eine Spur durch Ihre Wohnung bzw. Ihr Haus. Gehen Sie dafür die Strecke ab und führen Sie das Futter dabei nah über dem Boden entlang. Das Leckerli muss den Boden nicht berühren, da die Geruchspartikel eine Weile in der Luft bleiben und dann herabsinken. Am Ende der Spur wartet dann natürlich die wohl verdiente Belohnung. Sie wollen es für den Hund noch etwas spannender machen? Dann stellen Sie drei Becher am Ende der Spur umgedreht auf und verstecken Sie das Leckerli unter einem davon – oder wickeln Sie es in ein Tuch. Wie groß wird die Freude sein, wenn am Ende ein NutriQM Meatball mit Rind oder ein Meat Cube mit Huhn und Süßkartoffel auf die Fellnase wartet! Alternativ funktioniert die Spurensuche auch mit dem Lieblingsspielzeug. Koordinationstraining für Fellnasen Der Trend, sich zu Hause in Form zu halten, bleibt auch in diesem Jahr bestehen – warum nicht auch für Ihren Hund? Stellen Sie beispielsweise eine Klappbox auf, erst mal zusammengeklappt, und lassen Sie den Hund verschiedene Kommandos ausführen. Beispielsweise kann er abwechselnd eine Pfote auf die Box legen, sich erst mit den Vorderpfoten, dann vollständig und zum Schluss nur mit den Hinterpfoten auf die Box stellen. Oder lassen Sie ihn um das Objekt herumlaufen. Sie können die Schwierigkeitsstufe erhöhen, indem Sie den Hund die gleichen Übungen auf der aufgeklappten Box bzw. einem stabilen, ähnlichen Objekt machen lassen. Mit einfachen Mitteln wie Eimern, Toilettenpapierrollen oder Ähnlichem können Sie auch einen simplen Parcours aufbauen und Ihren Hund trainieren, Slalom zu laufen. Nehmen Sie sich für beide Aufgaben Zeit, haben Sie Geduld und vergessen Sie natürlich nicht die Belohnung, wenn das Tier etwas richtig gemacht hat. Tipp zum Schluss: Wie Sie Ihren Hund belohnen möchten, ob mit Leckerli oder dem Lieblingsspielzeug, ist Ihnen als Hundemensch natürlich selbst überlassen. Achten Sie jedoch darauf, Ihren Hund nicht zu überfüttern und, falls nötig, die Menge der restlichen Mahlzeiten im Hinblick auf die Anzahl der Leckerlis zu reduzieren. Lassen Sie es mit den Übungen langsam angehen und überfordern Sie den Hund nicht – Platz nach oben ist immer! Viel Vergnügen und Erfolg! :)  
Wenn Hunde eine Wunschliste hätten … das perfekte Geschenk

Wenn Hunde eine Wunschliste hätten … das perfekte Geschenk

20. Dezember 2021
An Weihnachten denken wir vor allem an die, die wir lieben. Selbstverständlich auch an unseren Hund. In vielen Hundemensch-Haushalten kommt am Heiligen Abend auch etwas besonders Leckeres für den Hund in den Napf, und viele haben auch an eine Kleinigkeit für den treuen Gefährten gedacht. Eingepackt oder versteckt unterm Baum, das hängt vom Hund ab. Manche Fellfreunde lieben es, Papier zu zerfetzen, andere würden so etwas nie tun. Was also schenken wir einem Hund? Das kommt ebenfalls ganz auf den Hund an. Selbstgestricktes für die Kleinen. Kleine, ältere und junge Hunde frieren schnell, die freuen sich bestimmt über einen Pullover oder einen Hoodie für den nächsten Spaziergang. Aber auch eine eigene selbstgestrickte Kuscheldecke wird der Hund lieben. Zum Einwickeln, Reinkriechen, Draufliegen und überhaupt. Trainingsspielzeug für die sportlichen Fellfreunde. Sachen, die weit fliegen, werden gerne genommen. Man kann sie hervorragend jagen und apportieren. Das hält den bewegungslustigen Hund munter. Auch die Art der Geschenküberreichung kann ein Hundemensch sportlich angehen. Statt es verpackt unter den Baum zu legen, der womöglich umfallen würde angesichts der großen Hundefreude, lieber draußen auf einem halbhohen Stamm platzieren oder „heimlich“ hinterm Rücken verstecken. Oh du fröhliche Hundeüberraschung. Kuschelspielzeug für die gemütlichen Vierbeiner. So ein Hundekopf wiegt manchmal schwer und braucht einen bequemen Puffer zwischen Kinn und Pfoten, wenn sich der Hund zur guten Nacht bettet. Ein Plüschtier ist da genau das Richtige. Auch Welpen freuen sich sehr über eine weiche Einschlafhilfe zum Ankuscheln. Verpacken kann man das Plüschtier in einem Stofftuch, das der Hund dann nur noch auszuwickeln braucht. Ein neuer Schlafplatz. Hundebetten sind auch für Menschen von Vorteil. Wenn sich der Hund einmal zu Hause fühlt in seiner Schlafstätte, versucht er vielleicht auch nicht mehr, die besten Plätze auf dem Sofa zu besetzen, es sei denn, Hundemenschen wollen solche Lieblingsplätze mit ihren Tieren teilen. Ein komfortables Hundebett kann ein Geschenk für die ganze Lebensgemeinschaft von Mensch und Tier sein. Das wollte er schon immer mal haben. Es gibt Dinge im Haus, auf die haben es Hunde aus unerfindlichen Gründen einfach abgesehen, aber wir lassen es nicht zu, dass sie zerkaut werden. Das kann ein Stofftier, ein bestimmtes Kissen, ein alter Filzpantoffel oder was auch immer sein. Nehmen Sie sich ein Herz und überreichen Sie es endgültig zum Zerlegen in seine Bestandteile. Natürlich vorher darauf achten, dass nichts dran ist am Gegenstand, was der Hund verschlucken oder was ihn verletzten könnte. Das beste Geschenk ist immer noch Zeit. Was könnte einen Hund mehr freuen als eine ausgedehnte Kraulrunde, ein unermüdliches Ballwerfen oder die längste Schnüffeleinheit der Welt? Hunde freuen sich immer über die kostbare Zeit, die ihnen ihre Menschen schenken … und einen gut gemachten Snack. Von NutriQM gibt es eine große Auswahl an gut duftenden und bekömmlichen Snacks – übrigens auch ein schönes Geschenk für einen Hund, den man liebt! Frohes Fest!
Witzige Tierarzttypen, die man kennen sollte!

Witzige Tierarzttypen, die man kennen sollte!

27. September 2021
Ein guter Tierarzt ist Gold wert und nicht immer einfach zu finden: Es benötigt Zeit, Recherche oder viel Glück, um auf den richtigen zu treffen. Je nach Hundehalter, kann sich die Vorstellung des Tierarzt-Ideals natürlich unterscheiden, aber alle suchen einen Arzt mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen. Wir von der Redaktion haben unsere Tierarzt-Erfahrungen gesammelt und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass es einige spezielle Typen von Tierärzten gibt, die wir unbedingt mit euch teilen möchten! Dr. Serious Dr. Serious kann sehr einschüchternd auf manche wirken – denn diese Art von Tierarzt zeigt keine Mimik und hat keine Zeit für Small Talk oder das gelegentliche „Wie geht es Ihnen?“! Für manche ist das Ausbleiben des Small Talks sogar wünschenswert, für viele jedoch nervenstrapazierend. Mit einem ernsten Gesicht und einer gerunzelten Stirn untersucht Dr. Serious das Haustier mit schnellen Händen und ohne große Worte. Das Gute an Dr. Serious? Er kommt schnell zur Sache und handelt präzise. Dr. Scaredy-Cat Das hört man nicht oft: ein Tierarzt, der Angst vor Tieren hat. Ja, ihr habt richtig gelesen! Natürlich ist damit keine Phobie gemeint – denn dann wäre eine Untersuchung unserer Fellfreunde unmöglich, aber es gibt tatsächlich Tierärzte, die Angst bekommen können oder sich davor scheuen, den Tieren zu nahe zu kommen und somit gerne eine gewisse Distanz pflegen. Tierärzte sind immerhin auch nur Menschen. Eine unserer Redakteurinnen durfte ihre Norwegische Waldkatze zum Tierarzt bringen, und die Begegnung mit dem Arzt verlief nicht ganz so rosig. Seit diesem Tage gerät der liebe Arzt immer ins Schwitzen, sobald er den Kater in seiner Klinik begrüßen darf. Dennoch ist Dr. Scaredy-Cat ein guter Arzt – wenn auch nur aus einer gewissen Distanz. Dr. Lovey-Dovey So, wie der Name schon sagt, ist dieser Arzt verliebt in alle Tiere, und damit meinen wir auch alle. Dr. Lovey-Dovey geht direkt eine Bindung zum Tier ein und geht sehr empathisch an die Untersuchung heran. Natürlich wird hier auch mit einer adäquaten Tierstimme mit dem Haustier gesprochen, denn sonst würde die Kommunikation zwischen Tier und Doktor fehlschlagen. Diese Art von Doktor kann ein Segen oder aber auch ein Fluch sein: Immerhin könnte es dazu kommen, dass man sein Haustier vor einem möglichen Adoptionsversuch beschützen muss. Nichtsdestotrotz ist Dr. Lovey-Dovey stets auf die Tiere vorbereitet und mit Leckerlis gewappnet. Das waren nur paar unserer Favoriten und natürlich sind die Beschreibungen leicht übertrieben. Fallen euch noch weitere Tierarzttypen ein? Habt ihr schon mal Erfahrungen mit einem dieser Ärzte gemacht? Verstehen sich eure Fellnasen gut mit ihrem Tierarzt?
Ist der Asphalt für meinen Hund zu heiß? Die 7-Sekunden-Regel hilft!

Ist der Asphalt für meinen Hund zu heiß? Die 7-Sekunden-Regel hilft!

02. August 2021
Schon mal darüber nachgedacht, im Hochsommer bei Mittagshitze barfuß über den Asphalt zu laufen? Was die meisten von uns mit einem vehementen Kopfschütteln verneinen und es auch in Zukunft nie in Erwägung ziehen würden, ist für unsere Hunde jedoch Realität. Zwar sind sie es gewohnt, ohne Schuhwerk durchs Leben zu laufen, aber ein heißer Boden ist selbst für die hartgesottensten Pfoten zu viel und kann zu Verbrennungen führen. Woran man erkennt, dass ein Untergrund für die Vierbeiner zu heiß ist und was man beim Gassigehen im Sommer beachten sollte, erzählen wir an dieser Stelle. Heiß, heiß, Baby! 25 Grad Lufttemperatur hört sich erst mal sehr angenehm an. Bei 35 Grad kommen die meisten schon ins Schwitzen, aber hey, einen Grund für den Badesee braucht man ja. Auf dem Asphalt sehen die Temperaturen hingegen schon ganz anders aus – und zwar bei ungefähr 52 bzw. 65 Grad. Während Hundemenschen durch feste Schuhe geschützt sind, haben unsere Vierbeiner keinen solchen Schutz. Laufen Hunde längere Zeit über heißen Untergrund, können an den Pfoten Verbrennungen verschiedener Gradstufen entstehen. Untergrund testen mit der 7-Sekunden-Regel. Doch ab wann ist der Boden für Hunde zu heiß? Hier hilft die 7-Sekunden-Regel: Haltet euren Handrücken sieben Sekunden lang auf den Boden, über den ihr mit eurem Hund entlanggehen möchtet. Haltet ihr das durch, könnt ihr mit dem Vierbeiner bedenkenlos eine Runde drehen. Wenn euch der Boden selbst zu heiß ist und ihr abbrechen müsst, dann muss eine Alternative her. Heiße Böden vermeiden. An heißen Tagen sind natürliche Böden für Hundepfoten viel angenehmer, da sie sich nicht so stark aufheizen. Ein Gassigang auf Feldwegen, im Wald oder über Wiesen ist bei Sommerhitze die bessere Wahl. Wer keine Ausweichmöglichkeiten hat, sollte mit seinem Vierbeiner in den frühen Morgen- sowie späten Abendstunden, wenn es am kühlsten ist, eine lange Runde drehen. Hilfreich sind auch Hundeschuhe für die Dauer eines Spaziergangs. Sie schützen die Pfoten vor Hitze und sollten natürlich niemals aus modischen, sondern aus rein funktionalen Zwecken angezogen werden. Was tun, wenn die Pfoten gelitten haben? Je nach Schweregrad der Verbrennung ist die betroffene Stelle geschwollen, gerötet oder weist sogar Brandblasen auf. Verbrennungen an der Pfote sind ein Fall für den Tierarzt. Bis dahin muss die Stelle unbedingt gekühlt werden, am besten unter fließendem, lauwarmem Wasser. Wer eine Mullkompresse oder eine saubere Socke mit im Gepäck hat, sollte die verletzte Pfote damit verbinden bzw. umhüllen, um die Wunde sauber zu halten. Wir wünschen euch und euren Vierbeinern einen entspannten Sommer und wunderschöne Spaziergänge bei angenehmen Temperaturen ...
Von der engen Bindung zwischen Mensch und Hund

Von der engen Bindung zwischen Mensch und Hund

31. Mai 2021
Ob es der grazile Gang, das rotblonde Haar bzw. Fell oder der zerknautschte Gesichtsausdruck ist – die Ähnlichkeit zwischen Hundehaltern und ihren Vierbeinern wird gerne öfter thematisiert beziehungsweise liebevoll aufs Korn genommen. Dabei wissen wir Hundemenschen ganz genau, dass zwischen uns und unseren Fellnasen mehr besteht als nur die ein oder andere optische Ähnlichkeit. Man könnte es ein emotionales Band nennen. Doch was steckt hinter dieser manchmal sogar symbiotischen Verbindung zwischen Mensch und Hund? NutriQM geht dem Phänomen auf den Grund. Woher kommt diese Bindung? Wann, wo und warum sich die Wege von Mensch und Hund bzw. Wolf vor zigtausend Jahren kreuzten und wer eigentlich wen domestiziert hat, dazu haben Forscher unterschiedliche Ansätze. Der wahrscheinlichste ist, dass sie sich auf der Jagd bzw. der Suche nach Nahrung begegneten und feststellten, dass sie dabei voneinander profitierten. Dadurch entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Arbeitsbeziehung von Mensch und Hüte-, Wach- oder Jagdhunden. Innerhalb der letzten 200 Jahre änderte sich das und Hunde wurden zu Familienmitgliedern. Doch nicht nur die Sozialisierung spielt eine Rolle, sondern auch die genetische Veranlagung: Durch die Trennung von der Mutter im Welpenalter und dem natürlichen Schutzbedürfnis haben Hunde eine erhöhte Bindungsbereitschaft. Mensch beeinflusst Hund … William J. Chopik, Psychologe an der Michigan State Universität, wollte mehr über die Mensch-Hund-Dynamik herausfinden: Er befragte mehr als 1.600 Hundebesitzer*Innen zu ihrer eigenen Persönlichkeit und wie sie die ihrer Vierbeiner einschätzten. Das Ergebnis: Oft weisen Mensch und Hund gemeinsame Persönlichkeitsmerkmale auf. Die Experten fanden vor allem Ähnlichkeiten bei Erregung, Angst oder auch Aggression. Demnach stufen beispielsweise extrovertierte Menschen ihre Fellnase als aktiv und erregbar ein und ängstliche ihren Hund als zurückhaltend und schüchtern. Faktoren wie Erziehung und Alter spielen in diese Entwicklung mit hinein. So prägt die Erziehung den Charakter eines Hundes – und mit zunehmendem Alter gleichen sich die Persönlichkeiten von Mensch und Tier an. … und Hund beeinflusst Mensch. Dass der Mensch den Hund beeinflusst, ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Zahlreiche Studien legen nahe, dass sich Hunde positiv auf die Stimmung eines Menschen auswirken. Und dafür brauchen die Fellnasen nicht lange: Forscher der kanadischen Universität von British Columbia fanden heraus, dass sich Studenten nach einer Therapiestunde mit einem Hund nicht nur entspannter, sondern durch die bedingungslose Zuneigung des Tiers auch geliebt und aufgemuntert fühlten. Außerdem kommen Glückshormone dazu. Ja, richtig gelesen: Das japanische Forscherteam um Miho Nagasawa hat festgestellt, dass bei engem Kontakt der Oxytocin-Pegel im Blut von Hund und Mensch steigt. Oxytocin ist auch als „Kuschelhormon“ bekannt, das von großer Bedeutung bei der Mutter-Kind-Bindung ist. Das Fazit des Ganzen? Forscher aus aller Welt bestätigen, was wir Hundemenschen schon lange wussten: Die Bindung mit unseren Vierbeinern ist intensiv, liebevoll und etwas ganz Besonderes! In diesem Sinne: Genießt die wunderbare Zeit mit eurem Hund und stärkt gleich mal eure Bindung. Mit einer Extra-Portion Streicheleinheiten oder einem köstlichen Snack von NutriQM FARMERS CUISINE ;)
Tagesausflüge mit Hund: fünf Top-Ziele

Tagesausflüge mit Hund: fünf Top-Ziele

29. März 2021
Bald ist Ostern – und die meisten von uns dürfen sich über vier freie Tage am Stück freuen. Die perfekte Gelegenheit, gerade für Hundemenschen, um das verlängerte Wochenende für einen oder mehrere Ausflüge zu nutzen und sich einen kleinen Tapetenwechsel zu gönnen. NutriQM stellt seine Top-Ziele für Tagesausflüge vor und freut sich auch über eure liebsten Ausflugsziele in den Kommentaren. Krickenbecker Seen, Nettetal. Wander- und Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Rund um die Seen laden mehrere markierte und unterschiedlich lange Wege zum Wandern und Erkunden des Naturerlebnisgebiets ein. Auf dem mehr als 700 Hektar großen Schutzgebiet gibt es für Vierbeiner jede Menge zu erschnüffeln und Hundemenschen erfreuen sich an faszinierenden Moorlandschaften, Wasserflächen, Laubwäldern und den zahlreichen tierischen Bewohnern. Bitte zum Schutz der Natur mit der Fellnase auf den befestigten Wegen bleiben und die Leinenpflicht beachten. Weitere Informationen gibt es unter https://www.bsks.de/Schutzgebiete/Krickenbecker-Seen.html?lang=de Hundestrand Diedrichshagen bei Rostock, Ostsee. Wasserratten werden am Hundestrand Diedrichshagen ihre helle Freude haben. An den feinkörnigen Sandstränden, die kostenlos genutzt werden können, gibt es auch einen Hundebeutel-Automaten. Bis April darf der Hund an allen Strandaufgängen mitgenommen werden. Von Mai bis September darf er an den gekennzeichneten Abschnitten zwischen den Strandzugängen 32 und 33 sowie den Zugängen 36 und 37 mitgeführt werden. Leinenzwang besteht keiner, Anleinen ist aber erwünscht. Ausnahme ist der Hauptstrand zwischen Westmole und Strandaufgang 21, wo Leinenpflicht herrscht. Weitere Informationen gibt es unter https://www.rostock.de/aktiv/strand-meer/straende-der-rostocker-ostseekueste/hunde-am-strand.html Monbachtal, Schwarzwald. Euer Herz schlägt bei unberührter Natur und rauen Landschaften höher? Und ein bisschen Herausforderung darf der Wanderweg für Hundemensch und Vierbeiner auch bieten? Dann ist das Monbachtal in der Nähe von Bad Liebenzell im Schwarzwald vielleicht genau das Richtige! Hier geht es wortwörtlich über Stock und Stein, denn teilweise führen die Wege über moosbewachsene Steine und umgestürzte Bäume – ein Paradies für agile Hunde! Es empfiehlt sich, wasserdichte Wanderstiefel zu tragen, da sich einige Wege nahe am Bachlauf befinden. Bitte vor dem Ausflug ins Monbachtal über die Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit informieren. Hier geht es zum Blog-Artikel zur Brut- und Setzzeit! Weitere Informationen gibt es unter https://www.tourismus-bad-liebenzell.de/aktivitaeten/ausflugsziele/monbachtal/ Landschaftspark, Duisburg-Nord. Spannende Industriekultur trifft auf wunderschöne Natur im Landschaftspark Duisburg-Nord. Das weitläufige Gelände des Parks punktet unter anderem mit Wiesen, Wasserflächen, Gärten sowie weitestgehend barrierefreien Wanderwegen. Hunde sind, angeleint, im Park willkommen. Und wer sich zu etwas fortgeschrittener Stunde im Landschaftspark befindet, kann sich über das faszinierende Lichtspektakel des Briten Jonathan Park freuen. Jeden Abend nach Einbruch der Dämmerung wird das stillgelegte Hüttenwerk im Herzen des Parks in ein Meer aus Farbe und Licht getaucht. Weitere Informationen gibt es unter https://www.landschaftspark.de/ Hessenweg 7, Assmannshausen. Wer vor langen Strecken nicht zurückschreckt und dabei im Gegenteil eher so richtig in Fahrt kommt, sollte den Hessenweg 7 ausprobieren. Der Fernwanderweg erstreckt sich von Kaub am Mittelrheintal bis zum südhessischen Erbach im Odenwald und hat jede Menge zu bieten: pittoreske Landschaften, Weinbaugebiete, Wälder, Felder, hutzelige Dörfchen sowie Wildparks. Der gesamte Weg ist mit insgesamt 200 Kilometern und einer durchschnittlichen Gehzeit von knapp 50 Stunden etwas sportlich für einen Tagesausflug, lässt sich aber gut in Abschnitte aufteilen. So sind Petfluencer Jasper & Bonnie gemeinsam mit ihrem Hundemenschen eine Teilstrecke von 20 Kilometern gelaufen. Weitere Informationen zu @jasper_and_bonnie und ihren interessanten Wanderrouten gibt es im Blog https://unterwegsmithund.de/ Verraten Sie uns Ihre liebsten Tagesausflugsziele. Wir von NutriQM haben unsere Highlights zusammengestellt – wissen aber natürlich auch, dass wir nur eine kleine Auswahl vorstellen und nicht Gesamtdeutschland abdecken können. Daher möchten wir von euch, liebe Hundemenschen, wissen, welches eure Top-Tipps für Tagesausflüge mit Vierbeinern sind. Verratet uns euren Favoriten in den Kommentaren! Wir sind schon sehr gespannt.

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