Unser Blog

Wissenswertes und Tipps

Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Der richtige Napf für Feinschmecker auf Samtpfoten

Der richtige Napf für Feinschmecker auf Samtpfoten

04. Oktober 2023
Ein gutes Katzenfutter, so wie das von NutriQM, das die Katze gut verträgt, das ihr schmeckt und das sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist das Wichtigste in der Katzenernährung. Doch wie bieten wir unserer Katze das Futter an? Im Handel und in den Weiten des Internets gibt es unzählige verschiedene Futternäpfe in allen Größen, Formen und Farben. Das macht die Wahl des richtigen Futternapfes nicht einfach. Welche Kriterien gilt es bei der Auswahl zu beachten? Ein guter Napf sollte robust und standfest und nicht zu leicht sein, damit er nicht über den Boden rutscht oder umkippt. Da viele Katzen ihr Futter auflecken, sollte der Napf nicht zu flach sein, damit die Katze das Futter nicht hinausschiebt. Außerdem sollte die Handhabung im Alltag passen, er zum Beispiel gut zu reinigen sein. Wichtig ist auch ein hochwertiges Material, dass keine gesundheitsschädigenden Stoffe enthält oder für die Katze unangenehm riecht. Und last but not least wünschen wir Menschen uns natürlich auch noch eine ansprechende Optik. Unterschiedliche Materialien Die leichteste und in der Regel kostengünstigste Variante sind Futternäpfe aus Kunststoff oder Plastik. Es gibt sie in allen vorstellbaren Farben und Designs. Häufig haben diese Näpfe unten einen Gummiring, der der das Wegrutschen verhindern soll. Allerdings kann Plastik gesundheitsschädliche Stoffe wie z.B. Weichmacher enthalten, die in das Futter übergehen oder durch Lecken von der Katze aufgenommen werden. Zudem sind Kunststoff-Näpfe nicht biss- und kratzfest. In Kratzern und Rillen können sich leicht Bakterien ansiedeln. Katzen haben auch einen sehr feinen Geruchssinn. Manche Kunststoffnäpfe haben einen starken Eigengeruch, der die Katze vom Fressen abhalten kann. Der Klassiker unter den Futternäpfen ist der Napf aus Edelstahl. Er ist langlebig, bruchfest und gut zu reinigen. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Material rostfrei und lebensmittelecht ist. Legierungen mit Nickel oder Chrom können Allergien oder Hautirritationen auslösen. Näpfe aus Melamin sind stabiler als Plastik, bruchfest und splittern nicht. Sie sehen auch schick aus. Allerdings können sich auch hier Schadstoffe auf das Futter übertragen. Je salziger, säurehaltiger und fetthaltiger das Futter ist, desto größer das Risiko. Melamin-Näpfe findet man häufig als Außenhülle mit einem herausnehmbaren Edelstahl-Napf als Einsatz. Futternäpfe aus Keramik sind durch ihre glatte Oberfläche sehr hygienisch und leicht zu reinigen. Häufig sind sie sogar spülmaschinenfest. Sie sehen auch elegant aus. Allerdings können sie durch Umkippen oder herunterfallen zerbrechen und stellen in diesem Fall eine Gefahr dar. Daher muss der Standort wohlüberlegt und sicher sein. Die richtige Größe Als Maßstab für die Größe eines Katzennapfes gelten die Schnurrhaare der Katze. Ist der Napf zu klein oder zu tief, stößt die Katze mit den empfindlichen Schnurrhaaren an den Rand. Das empfinden manche Katzen als sehr unangenehm und einige verweigern in diesem Fall sogar das Fressen. Der Katzennapf sollte groß und/ oder flach genug sein, dass die Katze nicht mit den Schnurrhaaren an den Rand stößt, aber zugleich tief genug, dass die Katze das Futter nicht hinausschiebt. Reinigung Speichel und Futterreste sind ein idealer Nährboden für Bakterien und locken Ungeziefer an. Daher sollte der Futternapf jeden Tag gereinigt werden. Dazu empfehlen sich heißes Wasser und ein unparfümiertes Spülmittel. Aus hygienischen Gründen sollte der Napf nicht mit dem Menschen-Geschirr zusammen gespült werden und es sollte ein eigener Schwamm oder ein eigenes Tuch benutzt werden. Einige Futternäpfe, z.B. aus Keramik, sind sogar Spülmaschinen geeignet. Wer eine Unterlage benutzt um verkleckertes Futter aufzufangen und die Näpfe am wegrutschen zu hintern, sollte auch diese täglich reinigen. Pro und Contra erhöhter Napf Futternäpfe, die in einer Halterung, einem Ständer oder einer Station erhöht angebracht werden, sind umstritten. In freier Wildbahn fressen Katzen eigentlich vom Boden. Erhöhte Näpfe sorgen daher erst einmal für eine unnatürliche Fresshaltung. Ältere Katzen und Katzen mit Gelenkerkrankungen freuen sich aber, wenn sie sich beim Fressen nicht herunterbücken müssen. Denn eine gebückte Haltung kann zu Schmerzen führen. Bei diesen Katzen kann eine erhöhte Futterstelle sinnvoll sein. Neben dem anatomischen Aspekt kann ein erhöhter Futternapf auch für eine bessere Verdauung sorgen. Er kann beim Schlingen helfen, da Katzen dadurch oft langsamer fressen. Dies führt zu einer verbesserten Verdauung und verhindert das Verschlucken von Luft während des Fressens. Der Standort des Napfes Auch der richtige Standort des Futternapfes ist wichtig. Katzen sind was das angeht sehr empfindlich. Der Futternapf sollte an einem ruhigen, hellen und gut zugänglichen Ort stehen, an dem die Katze sich sicher fühlt und in Ruhe fressen kann. Orte wie neben der Waschmaschine oder dem Fernseher, in einem Durchgang oder in einer Tür sind ungeeignet. Der Napf sollte außerdem auf keinen Fall in der Nähe des Katzenklos stehen. Katzen als sehr reinliche Tiere fressen nicht in der Nähe des Ortes, an dem sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt, verrichten ihr Geschäft nicht dort wo sie fressen. Auch der Wassernapf sollte nicht neben dem Futternapf stehen, sondern mehrere Meter entfernt. Viele Katzen trinken instinktiv nicht dort, wo sie fressen, da dass das Wasser in der Natur durch Beuteteile oder Blut verunreinigt sein könnte. Wie wir sehen, den einen perfekten Futternapf gibt es nicht. Letztendlich muss jeder Katzenmensch für seine Katze den passenden Futternapf finden.
Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

13. Februar 2023
Wenn ein neues Haustier einzieht, ist das immer aufregend und die Vorfreude ist groß. Auch bei Katzen als neue Mitbewohner steht uns eine spannende Zeit bevor. Egal ob eine einzelne Katze oder gleich mehrere einziehen, ob Kitten oder erwachsene Katze, zum Beispiel aus dem Tierschutz, in diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie das Kennenlernen und die Eingewöhnung gut gelingen. Vorbereitungen Ganz zu Anfang stehen wie bei jedem Haustier einige Fragen: Kann ich einer Katze (oder mehreren Katzen) gerecht werden? Habe ich genug Zeit? Verfüge ich über die finanziellen Mittel für Futter, Pflege und Tierarzt? Sind alle Haushaltsmitglieder mit der Anschaffung einer Katze einverstanden? Was, wenn ich mal in den Urlaub fahren möchte, wer kann sich um die Katze kümmern? Bin ich wirklich bereit, über mehrere Jahrzehnte die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen? (Eine Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden.) Wenn diese Fragen geklärt sind, und eine passende Katze (oder passende Katzen) gefunden sind, sei es im Tierschutz oder beim Züchter, geht es an die Vorbereitungen für das neue Familienmitglied. Versuche deine Wohnung mit den Augen einer Katze zu sehen. Wo sind potentielle Gefahrenquellen? Können lose herumhängende Kabel beim Toben herausgezogen werden und so Elektrogeräte herunterfallen? Gibt es Pflanzen, die giftig für Katzen sind? Gibt es zerbrechliche Gegenstände? Gibt es Möbel, die umstürzen könnten, wenn man mit Schwung von dort abspringt? Wenn die Wohnung Katzensicher gemacht ist, suche nach einem Tierarzt oder einer Tierärztin in deiner Nähe, der der neue Haustierarzt für deine Katze wird und überlege, ob gegebenen Falls eine Tierkrankenversicherung Sinn macht. Und dann geht es natürlich noch an das Einkaufen der Erstausstattung. Du benötigst auf jeden Fall • eine Transportbox zum Abholen der Katze und für Tierarztbesuche • einen Futternapf (oder je nach Anzahl der Katzen mehrere) und mindestens einen Wassernapf • Einen Kratzbaum, am besten mit Höhle • Ein Körbchen/ Katzenkissen/ Katzenhöhle • Ein Katzenklo (Besser zwei, manche Katze verrichten kleines und großes Geschäft gerne an verschiedenen Orten. Auf jeden Fall aber ein Klo pro Katze, falls mehrere Katzen einziehen) • Katzenstreu • Eine Fellbürste • Spielzeug wie zum Beispiel Bällchen, Sisal-Mäuse, eine Katzenangel, Geschicklichkeitsspiele… • Katzenfutter (Was gutes Katzenfutter ausmacht lest ihr in unserem Blogbeitrag „Katzenernährung - Worauf es ankommt“ unter https://www.nutriqm.de/tierexperten/katzenernaehrung-worauf-es-ankommt ) Als nächstes folgt das Einrichten der Wohnung. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, zum Beispiel den Standort des Katzenklos. Das Katzenklo sollte in einer ruhigen Ecke stehen und jederzeit für die Katze zugänglich sein (das Badezimmer ist zum Beispiel keine gute Idee, wenn du dort beim Toilettengang, Duschen oder Baden die Türe schließt). Bedenke auch, dass Katzenklos schon mal riechen können. Außerdem gilt die Grundregel, dass Katzenklo und Futter-/ Wassernäpfe nicht in der Nähe von einander stehen dürfen. Es wird ein Abstand von mindestens zwei bis drei Metern empfohlen. Katzen als sehr reinliche Tiere möchten nicht dort fressen wo sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt nicht dort ihr Geschäft verrichten wo sie fressen. Viele Katzen neigen dazu, zu wenig zu trinken. Da kann es helfen, mehrere Wassernäpfe in der Wohnung zu verteilen. Auch ein Trinkbrunnen kann zum Trinken animieren. Der Futternapf sollte ebenfalls an einer ruhigen Stelle stehen, so dass die Katze in Ruhe und ungestört fressen kann. Schaffe deiner Katze zudem gemütliche Rückzugsorte durch die Positionierung von Körbchen, Katzenkissen und/ oder Katzenhöhle. Viele Katzen haben es gerne warm und fühlen sich an der Heizung wohl. Die Katze zieht ein Nun kann das neue Familienmitglied einziehen. Wenn du die Katze abgeholt hast, stelle die Transportbox in einen Raum und schließe erst einmal die Tür. Wenn du die Transportbox nun öffnest, kann die Katze erst einmal diesen Raum erkunden. Neue Umgebungen sind schließlich aufregend. Wenn die Katze sich dort sicher fühlt, kannst du den Radius nach und nach auf die gesamte Wohnung ausweiten. Am besten ist es, die Katze zuerst den Raum erkunden zu lassen, in dem das Katzenklo steht. So weiß sie direkt, wo die Toilette ist. Es kann gut sein, dass sich der Neuankömmling erst einmal versteckt. Lasse ihn dann erst einmal in Ruhe und bedränge ihn nicht. Du kannst dich ruhig in die Nähe setzen und lesen oder dich mit deinem Handy beschäftigen. Katzen sollte man als Mensch immer von sich aus zu sich kommen lassen und ihnen weder hinterherrennen, noch sie in eine Ecke drängen und ihnen den Kontakt aufzwingen. Bei manchen Katzen dauert es einige Tage, bis sie im neuen Zuhause auftauen. Der erste Freigang Wenn deine Katze keine reine Wohnungskatze bleiben, sondern ein Freigänger werden soll gibt es einige Dinge zu beachten. Bevor überhaupt ein Gedanke an Freigang verschwendet werden kann, muss die Katze (egal ob Katze oder Kater) kastriert und durchgeimpft so wie gechipt sein. Schließlich gibt es schon genug Elend durch nicht geplante Kitten und die Tierheime erleben mehrfach im Jahr eine wahre Flut an jungen Kätzchen. Die Impfungen sind nicht nur wichtig, damit deine Katze gesund bleibt, sondern auch um der Ausbreitung von Katzenkrankheiten entgegen zu wirken. Ein Mikrochip unter der Haut ermöglicht es, deine Katze zu identifizieren und zu dir zurück zu bringen, wenn sie sich verläuft oder wegläuft. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Katze nicht nur gechipt wird, sondern der Chip auch registriert werden muss, z.B. bei Tasso. Ein nicht registrierter Chip nutzt gar nichts. Tierärzte und Tierärztinnen chippen die Tiere, das registrieren lassen der Chips ist aber Aufgabe der Tierhalter. Das kann online erledigt werden und ist kein großer Aufwand. Des Weiteren sollte die Katze im neuen Zuhause mindestens sechs Wochen lang in der Wohnung gehalten werden bevor sie das erste Mal raus darf, damit sie genügend an ihr Zuhause und ihre Menschen gebunden ist und auch wieder zurückkommt. Wenn es nun soweit ist und der erste Freigang ansteht, solltest du einfach die Tür auflassen und schauen was passiert. Die Katze wird sich vermutlich langsam heraustasten und wenn ihr etwas unheimlich ist zurück ins Haus, in ihre bekannte Umgebung, flüchten. Jeden Tag wird sie sich ein Stückchen weiter weg trauen und länger wegbleiben und sich nach und nach ein Revier erobern. Katzen einfach zu nehmen und nach draußen zu setzen macht ihnen eher Angst da sie in einer fremden Umgebung sind, sich nicht auskennen und nicht wissen, wo sie sich verstecken oder wohin sie flüchten können.
Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

23. November 2020
Es gibt viele Arten der Hundeernährung. Manche barfen, die anderen schwören auf Nass- oder Trockenfutter. Jeder Hundemensch entscheidet selbst, was für seinen Fellfreund das Beste ist. Manchmal wird der Mensch auch gezwungen, ein anderes Futter zu probieren, weil das bisherige dem Hund nicht mehr bekommt. In diesem Fall ist eine schrittweise Futterumstellung wichtig, damit sich die Darmflora des Hundes an die neue Verdauungssituation gewöhnen kann. Wir haben die wichtigsten Aspekte der beliebtesten Ernährungsarten zusammengefasst. Back to the wolf. Der Hund und seine Wurzeln. Barfen steht für eine naturbelassene Ernährung, bei der Hunde ausschließlich mit rohem Fleisch und zusätzlich mit Obst und Gemüse gefüttert werden. Der Gedanke dahinter ist die Tatsache, dass der Hund vom Wolf abstammt, der in der Wildnis Beutetiere gejagt und sie im Ganzen verzehrt hat. Auf dem Weg aus dem Wald zum Haustier erledigen das mittlerweile Hundemenschen für ihre Fellfreunde und gehen beim Metzger auf die Jagd. Beim Barfen haben Allergene bei der individuellen Zubereitung keine Chance, aber leider Keime und Bakterien, die sich bevorzugt auf ungekochten Lebensmitteln ansiedeln. Wer barft, sollte auch auf die zusätzliche Vergabe von Nährstoffen achten, um seinen Hund ausreichend zu versorgen. Nass oder trocken? Zwei Ernährungslager. Grundsätzlich achten umsichtige Hundemenschen bei jeder Art von Futter auf die Inhaltsstoffe. Man sollte insbesondere prüfen, dass kein Getreide, Zucker oder künstliche Konservierungsstoffe enthalten sind, wobei im Nassfutter Konservierungsmittel enthalten sein müssen. Ein Vorteil von Nassfutter ist ein niedriger Energiegehalt. Im Gegensatz zum Trockenfutter verfügt Nassfutter über einen höheren Wasseranteil, allerdings bevorzugen einige Hundemenschen die Mischung aus frischem Wasser und Trockenfutter. Es sättigt schnell und ist dabei sehr gut verdaulich für den Hund. Durch das Kauen der Kibbel wird der Kiefer eines Hundes gut trainiert und der Zahnbelag abgerieben und somit reduziert. Dose oder Tüte? Für nachhaltige Hundemenschen ist es vielleicht interessant zu wissen, dass Trockenfutter deutlich weniger Abfall produziert als Nassfutter. Und man es kann es überall mit hinnehmen. Trockenfutter ist leichter als Dosenfutter, es ist resistent gegen Hitze, es wird – wie beim Barfen - kein Gefrierfach benötigt und ist deshalb das ideale Reisefutter. Viel Mühe. Die Selberkocher. Manche Hundemenschen stehen mit sehr viel Liebe für ihren Hund am Herd. Beim Abkochen der Lebensmittel werden Keime getötet und die Nahrung für den Hund verdaulicher gemacht, allerdings verliert das Futter durch die hohen Temperaturen auch wichtige Nährstoffe, die dem Tier dann zusätzlich gefüttert werden müssen. Eine alternative Zubereitungsart, bei der die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben, ist das Dampfgaren. Welches Futter ist das beste? Ein Fazit. Was für seinen Hund in Frage kommt, entscheidet jeder Mensch selbst. Hier alle Vorteile im Überblick: • Barfen: Natürliche Ernährung, gute Möglichkeit auf individuelle Futtermittelallgerien reagieren zu können. • Nassfutter: Hoher Wasseranteil, niedriger Energiegehalt. • Trockenfutter: Gute Bekömmlichkeit, leichte Handhabung, resistent gegen Hitze. • Selbstgekocht: Keimfrei, Zutaten selbst wählbar, abwechslungsreich. Das Beste für den Hund. NutriQM Twice Nice und M!EAT NutriQM Twice Nice ist ein besonderes Trockenfutter mit extragroßen und schonend gegarten Hühnerfleischwürfeln in 100% Lebensmittelqualität und mit ausgewählten Zutaten, die sehr bekömmlich sind für den Hund. NutriQM M!EAT Adult ist ein ausgewogenes Alleinfutter mit optimalem Fett-Protein-Verhältnis für ausgewachsene Hunde. Es enthält nur natürliche, ausgewählte Zutaten und einen hohen Anteil an tierischem Protein. Dazu kommen Gemüse und wertvolle Ergänzungen, die der Hund für eine ausgewogene Ernährung benötigt. Wir engagieren uns von Haus aus für alle wichtigen Fragen rund um die gesunde Ernährung von Hunden. Zu unserem Team aus Futtermittelexperten gehören Fachleute aus Wissenschafts- und Forschungsinstituten, Kochprofis, und wir befragen regelmäßig etablierte Züchter und Veterinäre. Was am Ende in den Napf kommt, ist bestes Alleinfutter, das sich sehen, riechen und schmecken lassen kann.