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Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

06. März 2023
Das Internet ist voll von lustigen und süßen Katzenvideos. Doch auch in Filmen und Fernsehserien, insbesondere Cartoons, so wie in Büchern kommen Katzen vor. Heute schauen wir uns einmal die berühmtesten Katzen aus der Unterhaltungsmedienwelt an. Garfield Eine der bekanntesten Zeichentrick-Katzen ist Garfield. Zu dem pummeligen, rot getigerten Kater gibt es Comics, eine Zeichentrickserie, Filme und eine Animationsserie. Garfield ist übergewichtig, faul und verfressen. Sein Lieblingsessen ist Lasagne. Obwohl er fies und sarkastisch ist, unterhält der Kult-Kater seit Jahrzehnten Groß und Klein und es gibt weltweit zahlreiche Fanartikel mit Garfield-Motiven. Tom aus „Tom & Jerry“ Ebenfalls weltbekannt ist der graue Kater Tom aus der Zeichentrickserie „Tom und Jerry“. Die meisten Folgen handeln davon, wie Tom versucht den Mäuserich Jerry zu fangen. Dabei ereignen sich skurrile Verfolgungsjagden und Kampfszenen wobei Tom allerdings meist erfolglos bleibt. 2021 erschien auch ein Realfilm mit integrierten Computeranimationen zu „Tom & Jerry“. Bob der Streuner Die Geschichte um Kater Bob, die im Buch „Bob, der Streuner“ und dem gleichnamigen Film erzählt wird, beruht auf einer wahren Begebenheit. Der drogenabhängige Straßenmusiker James traf durch einen Zufall den herrenlosen Kater Bob und schloss ihn nach und nach in sein Herz. Unter anderem die Freundschaft zu dem Tier half ihm, clean zu werden und sein Leben in den Griff zu bekommen. Während der Dreharbeiten zum Film waren insgesamt vier unterschiedliche Katzen am Set, die alle für verschiedene Aufgaben trainiert wurden. Die Szenen, in denen Menschengruppen vorkommen, wurden vom tatsächlichen Kater Bob dargestellt, da nur der echte Bob diese Situationen ausreichend gewohnt war und ruhig blieb. Chloe aus „Pets“ Die Katze Chloe ist einer der Hauptcharaktere in den Animationsfilmen „Pets“ und „Pets 2“, in denen es um das geheime Leben der Haustiere geht. Chloe ist eine pummelige grau gestromte Katze. Sie hat eine Essstörung, ist apathisch, gleichgültig und faul - sie kümmert sich nicht viel. Die einzigen Dinge, die sie wirklich liebt, sind Essen und sich selbst. Dennoch hat sie eine Art, sich für ihre Freunde einzusetzen. Bei verschiedenen Gelegenheiten wird sie auch als ziemlich ungeschickt dargestellt. Krummbein und Mrs. Norris aus „Harry Potter“ In den „Harry Potter“ Büchern und Filmen spielen gleich zwei Katzen eine Rolle: Zum einen Krummbein, der etwas eigenwillige rot getigerte Kater von Hermine und zum anderen Mrs. Norris, die Katze des griesgrämigen Hausmeisters der „Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei“, Mr. Flich. Krummbein spielt im dritten Teil der Harry-Potter-Reihe „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ eine wichtige Rolle, in dem er als erster spürt, dass mit der Ratte „Krätze“ etwas nicht stimmt und den Protagonisten hilft, in den Geheimgang unter der peitschenden Weide zu gelangen. Mrs. Norris schleicht in allen Teilen der Reihe durch die Gänge von „Hogwarts“ und bespitzelt die SchülerInnen um sie bei vermeintlichem Fehlverhalten an ihr Herrchen zu denunzieren. Findus aus „Petterson & Findus“ Zum Schluss widmen wir uns noch einem Kinderbuchstar: Der Kater Findus aus der Buchreihe „Petterson & Findus“ wohnt mit dem alten Mann Petterson am Rande eines schwedischen Dorfes. Petterson ist ein Eigenbrötler und Tüftler, der die ungewöhnlichsten Apparate bastelt. Findus ist ein junger, immer zu Streichen aufgelegter, quirliger und ungeduldiger braun getigerter Kater, der ständig überall und nirgends ist. Er kann sprechen, verheimlicht dies aber vor den anderen Leuten im Dorf. Seinen Namen hat Findus daher, dass Pettersson ihn in einer Schachtel mit dem Aufdruck „Findus grüne Erbsen“ (Findus ist der Name eines großen schwedischen Lebensmittelkonzerns) bekam. Aus dem Stoff, mit dem die Schachtel ausgelegt war, nähte Pettersson ihm eine Trägerhose; dazu trägt er eine kleine grüne Kappe. Inzwischen wurden die Abenteuer von Petterson und Findus auch in einer Zeichentrickserie und mehreren Filmen verfilmt.
Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

13. Februar 2023
Wenn ein neues Haustier einzieht, ist das immer aufregend und die Vorfreude ist groß. Auch bei Katzen als neue Mitbewohner steht uns eine spannende Zeit bevor. Egal ob eine einzelne Katze oder gleich mehrere einziehen, ob Kitten oder erwachsene Katze, zum Beispiel aus dem Tierschutz, in diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie das Kennenlernen und die Eingewöhnung gut gelingen. Vorbereitungen Ganz zu Anfang stehen wie bei jedem Haustier einige Fragen: Kann ich einer Katze (oder mehreren Katzen) gerecht werden? Habe ich genug Zeit? Verfüge ich über die finanziellen Mittel für Futter, Pflege und Tierarzt? Sind alle Haushaltsmitglieder mit der Anschaffung einer Katze einverstanden? Was, wenn ich mal in den Urlaub fahren möchte, wer kann sich um die Katze kümmern? Bin ich wirklich bereit, über mehrere Jahrzehnte die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen? (Eine Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden.) Wenn diese Fragen geklärt sind, und eine passende Katze (oder passende Katzen) gefunden sind, sei es im Tierschutz oder beim Züchter, geht es an die Vorbereitungen für das neue Familienmitglied. Versuche deine Wohnung mit den Augen einer Katze zu sehen. Wo sind potentielle Gefahrenquellen? Können lose herumhängende Kabel beim Toben herausgezogen werden und so Elektrogeräte herunterfallen? Gibt es Pflanzen, die giftig für Katzen sind? Gibt es zerbrechliche Gegenstände? Gibt es Möbel, die umstürzen könnten, wenn man mit Schwung von dort abspringt? Wenn die Wohnung Katzensicher gemacht ist, suche nach einem Tierarzt oder einer Tierärztin in deiner Nähe, der der neue Haustierarzt für deine Katze wird und überlege, ob gegebenen Falls eine Tierkrankenversicherung Sinn macht. Und dann geht es natürlich noch an das Einkaufen der Erstausstattung. Du benötigst auf jeden Fall • eine Transportbox zum Abholen der Katze und für Tierarztbesuche • einen Futternapf (oder je nach Anzahl der Katzen mehrere) und mindestens einen Wassernapf • Einen Kratzbaum, am besten mit Höhle • Ein Körbchen/ Katzenkissen/ Katzenhöhle • Ein Katzenklo (Besser zwei, manche Katze verrichten kleines und großes Geschäft gerne an verschiedenen Orten. Auf jeden Fall aber ein Klo pro Katze, falls mehrere Katzen einziehen) • Katzenstreu • Eine Fellbürste • Spielzeug wie zum Beispiel Bällchen, Sisal-Mäuse, eine Katzenangel, Geschicklichkeitsspiele… • Katzenfutter (Was gutes Katzenfutter ausmacht lest ihr in unserem Blogbeitrag „Katzenernährung - Worauf es ankommt“ unter https://www.nutriqm.de/tierexperten/katzenernaehrung-worauf-es-ankommt ) Als nächstes folgt das Einrichten der Wohnung. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, zum Beispiel den Standort des Katzenklos. Das Katzenklo sollte in einer ruhigen Ecke stehen und jederzeit für die Katze zugänglich sein (das Badezimmer ist zum Beispiel keine gute Idee, wenn du dort beim Toilettengang, Duschen oder Baden die Türe schließt). Bedenke auch, dass Katzenklos schon mal riechen können. Außerdem gilt die Grundregel, dass Katzenklo und Futter-/ Wassernäpfe nicht in der Nähe von einander stehen dürfen. Es wird ein Abstand von mindestens zwei bis drei Metern empfohlen. Katzen als sehr reinliche Tiere möchten nicht dort fressen wo sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt nicht dort ihr Geschäft verrichten wo sie fressen. Viele Katzen neigen dazu, zu wenig zu trinken. Da kann es helfen, mehrere Wassernäpfe in der Wohnung zu verteilen. Auch ein Trinkbrunnen kann zum Trinken animieren. Der Futternapf sollte ebenfalls an einer ruhigen Stelle stehen, so dass die Katze in Ruhe und ungestört fressen kann. Schaffe deiner Katze zudem gemütliche Rückzugsorte durch die Positionierung von Körbchen, Katzenkissen und/ oder Katzenhöhle. Viele Katzen haben es gerne warm und fühlen sich an der Heizung wohl. Die Katze zieht ein Nun kann das neue Familienmitglied einziehen. Wenn du die Katze abgeholt hast, stelle die Transportbox in einen Raum und schließe erst einmal die Tür. Wenn du die Transportbox nun öffnest, kann die Katze erst einmal diesen Raum erkunden. Neue Umgebungen sind schließlich aufregend. Wenn die Katze sich dort sicher fühlt, kannst du den Radius nach und nach auf die gesamte Wohnung ausweiten. Am besten ist es, die Katze zuerst den Raum erkunden zu lassen, in dem das Katzenklo steht. So weiß sie direkt, wo die Toilette ist. Es kann gut sein, dass sich der Neuankömmling erst einmal versteckt. Lasse ihn dann erst einmal in Ruhe und bedränge ihn nicht. Du kannst dich ruhig in die Nähe setzen und lesen oder dich mit deinem Handy beschäftigen. Katzen sollte man als Mensch immer von sich aus zu sich kommen lassen und ihnen weder hinterherrennen, noch sie in eine Ecke drängen und ihnen den Kontakt aufzwingen. Bei manchen Katzen dauert es einige Tage, bis sie im neuen Zuhause auftauen. Der erste Freigang Wenn deine Katze keine reine Wohnungskatze bleiben, sondern ein Freigänger werden soll gibt es einige Dinge zu beachten. Bevor überhaupt ein Gedanke an Freigang verschwendet werden kann, muss die Katze (egal ob Katze oder Kater) kastriert und durchgeimpft so wie gechipt sein. Schließlich gibt es schon genug Elend durch nicht geplante Kitten und die Tierheime erleben mehrfach im Jahr eine wahre Flut an jungen Kätzchen. Die Impfungen sind nicht nur wichtig, damit deine Katze gesund bleibt, sondern auch um der Ausbreitung von Katzenkrankheiten entgegen zu wirken. Ein Mikrochip unter der Haut ermöglicht es, deine Katze zu identifizieren und zu dir zurück zu bringen, wenn sie sich verläuft oder wegläuft. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Katze nicht nur gechipt wird, sondern der Chip auch registriert werden muss, z.B. bei Tasso. Ein nicht registrierter Chip nutzt gar nichts. Tierärzte und Tierärztinnen chippen die Tiere, das registrieren lassen der Chips ist aber Aufgabe der Tierhalter. Das kann online erledigt werden und ist kein großer Aufwand. Des Weiteren sollte die Katze im neuen Zuhause mindestens sechs Wochen lang in der Wohnung gehalten werden bevor sie das erste Mal raus darf, damit sie genügend an ihr Zuhause und ihre Menschen gebunden ist und auch wieder zurückkommt. Wenn es nun soweit ist und der erste Freigang ansteht, solltest du einfach die Tür auflassen und schauen was passiert. Die Katze wird sich vermutlich langsam heraustasten und wenn ihr etwas unheimlich ist zurück ins Haus, in ihre bekannte Umgebung, flüchten. Jeden Tag wird sie sich ein Stückchen weiter weg trauen und länger wegbleiben und sich nach und nach ein Revier erobern. Katzen einfach zu nehmen und nach draußen zu setzen macht ihnen eher Angst da sie in einer fremden Umgebung sind, sich nicht auskennen und nicht wissen, wo sie sich verstecken oder wohin sie flüchten können.
Katzenernährung - Worauf es ankommt

Katzenernährung - Worauf es ankommt

11. Dezember 2022
Katzen sind Raubtiere. Wildkatzen oder freilebende Katzen jagen Mäuse, Vögel (wobei sie hauptsächlich bei alten oder kranken Vögeln eine Chance haben), Ratten, junge Kaninchen, Eichhörnchen, Fische und zum Teil auch Amphibien wie zum Beispiel Frösche. Doch wie ernähren wir unsere Hauskatzen richtig? Was eine gesunde, artgerechte und ausgewogene Ernährung für Katzen ausmacht, erfährt ihr in diesem Blogbeitrag. Was macht ein gutes Katzenfutter aus? Während Hunde sich durch das enge Zusammenleben mit dem Menschen zu Omnivoren (=Allesfressern) entwickelt haben, sind Katzen Carnivore, das heißt Fleischfresser. Daraus ergibt sich: Katzen brauchen in erster Linie Fleisch. Katzenmenschen sollten daher bei der Wahl eines geeigneten Katzenfutters auf einen hohen Fleischanteil achten. Auch die Qualität des Fleisches spielt eine Rolle. Neben tierischen Proteinen (Fleisch) benötigen Katzen auch, in absteigender Menge, Fette, Ballaststoffe, ein wenig Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Somit gehören auch Öle und optional Gemüse oder Obst in gesundes Katzenfutter. Es gibt Vorgaben, die ein Katzenfutter erfüllen muss, um sich „Alleinfutter“ nennen zu dürfen. So wird sichergestellt, dass Katzen mit einem Alleinfutter vollumfänglich versorgt werden. Für ihren Stoffwechsel, die Verdauung und eine gesunde Herz- und Augenfunktion benötigen Katzen die Aminosäure Taurin. Allerdings können Katzen im Gegensatz zu anderen Tieren nicht genügend Taurin selber produzieren, sie müssen es über die Nahrung aufnehmen. Daher ist auch Taurin ein wichtiger Bestandteil von gesunder Katzennahrung. Außerdem benötigen Katzen auch die Vitamine A, D und E für ihr Immunsystem, den Stoffwechsel und gesunde Augen, Zähne und Knochen. Auch Mineralstoffe wie Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Zink und Selen sind wichtig für ein gesundes Katzenleben. Zuckerzusätze, Getreide und künstliche Farb- und Aromastoffe haben dagegen nichts in Katzenfutter verloren. Die richtige Menge für unterschiedliche Katzentypen Wie viel Futter eine Katze benötigt hängt von Alter Aktivität, Rasse und Haltungsbedingungen ab. Eine reine Hauskatze bewegt sich in der Regel weniger als eine Freigängerkatze und verbrennt daher weniger Kalorien. Auch kastrierte Katzen und Kater haben in der Regel einen geringeren Energiebedarf, da sie etwas ruhiger sind. Daher sollten Katzenmenschen immer die Fütterungsempfehlung des jeweiligen Katzenfutters beachten und gegebenen Falls Rücksprache mit ihrem Tierarzt halten. In jedem Fall aber sollten Katzen ihr Futter auf mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt erhalten. Schließlich würden sie in freier Wildbahn auch mehrere kleine Beutetiere fangen und sie sofort frisch fressen. Mindestens zwei Mahlzeiten sollten es sein.   Katzen – Die Diven des Fressens Die meisten Katzenmenschen kennen das, man möchte der Katze etwas Gutes tun und kauft mal eine neue Sorte oder gar Marke Katzenfutter und die Katze schnuppert daran, wirft ihrem Menschen einen Blick zu, der sagt “Pfui Deibel, was ist das denn? Wie kannst du mir sowas bloß vorsetzen?!“ und wendet sich dann beleidigt ab. Viele Katzen sind recht wählerisch beim Fressen. Sie fressen noch lange nicht alles. Deshalb sollte bei einem Futterwechsel das Futter stets langsam umgestellt werden: Die ersten Tage mischt man dreiviertel altes und ein Viertel neues Futter, dann für einige Tage halb altes und halb neues Futter und zuletzt ein Viertel altes und dreiviertel neues Futter, bevor man ganz auf das neue Futter umstellt. So kann sich nicht nur der Geruchs- und Geschmackssinn der Katze langsam an das neue Futter gewöhnen, sondern auch ihre Verdauung. NutriQM Tastyness² und Nutriness Mit Tastyness² hat NutriQM ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Katzen entwickelt, das sie mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Der hohe Anteil an tierischen Proteinen mit 75 % (tierischem Protein am Gesamtprotein) wird den Bedürfnissen von Katzen als Carnivoren gerecht, ergänzt wird das Futter durch ausgewähltes Gemüse, Mineralstoffe und prebiotische Hefen, die eine gesunde Darmflora unterstützen können. Die Rezeptur ist frei von Getreide, Gluten, Zucker, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln. Als besondere Leckerbissen werden Tastyness² feine Fleischstückchen vom Huhn beigefügt – das schmeckt gut ² und erhöht die Akzeptanz. Tastyness² gibt es in drei leckeren und gesunden Sorten: Huhn, Lachs und Rind. Natürlich nur mit besten Zutaten und in Deutschland hergestellt. Nutriness liegt Tierwohl am Herzen: Deswegen stammt das Huhn in Nutriness aus Betrieben, die an der „Initiative Tierwohl“ teilnehmen – und deswegen darf Nutriness als erstes Katzentrockenfutter in Deutschland das Siegel der „Initiative Tierwohl“ tragen! Die Tierwohlkriterien, die bei der Haltung der Hühner umgesetzt werden, liegen über den gesetzlichen Standards: Die Tierwohl Hühner haben mehr Lebensraum zur Verfügung sowie zusätzliches veränderbares Beschäftigungsmaterial wie Stroh, Heu oder Picksteine. Zusätzliches Plus: Das Geflügel wird in Deutschland aufgezogen! Nutriness ist natürlich auch perfekt für das Wohl deiner Katze: Es enthält alles, was dein Vierbeiner für ein gutes Katzenleben braucht – dank des Vital-5-Komplexes für: 1.Vitalität | 2. gesunde Darmflora | 3. gute Herz-und Augen-Funktion | 4. gesunde Haut und schönes Fell | 5. Zahngesundheit

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