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Hier findest Du leckere Geschichten, fundiertes Wissen und echte Tipps rund um Tierernährung.

Der richtige Napf für Feinschmecker auf Samtpfoten

Der richtige Napf für Feinschmecker auf Samtpfoten

04. Oktober 2023
Ein gutes Katzenfutter, so wie das von NutriQM, das die Katze gut verträgt, das ihr schmeckt und das sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist das Wichtigste in der Katzenernährung. Doch wie bieten wir unserer Katze das Futter an? Im Handel und in den Weiten des Internets gibt es unzählige verschiedene Futternäpfe in allen Größen, Formen und Farben. Das macht die Wahl des richtigen Futternapfes nicht einfach. Welche Kriterien gilt es bei der Auswahl zu beachten? Ein guter Napf sollte robust und standfest und nicht zu leicht sein, damit er nicht über den Boden rutscht oder umkippt. Da viele Katzen ihr Futter auflecken, sollte der Napf nicht zu flach sein, damit die Katze das Futter nicht hinausschiebt. Außerdem sollte die Handhabung im Alltag passen, er zum Beispiel gut zu reinigen sein. Wichtig ist auch ein hochwertiges Material, dass keine gesundheitsschädigenden Stoffe enthält oder für die Katze unangenehm riecht. Und last but not least wünschen wir Menschen uns natürlich auch noch eine ansprechende Optik. Unterschiedliche Materialien Die leichteste und in der Regel kostengünstigste Variante sind Futternäpfe aus Kunststoff oder Plastik. Es gibt sie in allen vorstellbaren Farben und Designs. Häufig haben diese Näpfe unten einen Gummiring, der der das Wegrutschen verhindern soll. Allerdings kann Plastik gesundheitsschädliche Stoffe wie z.B. Weichmacher enthalten, die in das Futter übergehen oder durch Lecken von der Katze aufgenommen werden. Zudem sind Kunststoff-Näpfe nicht biss- und kratzfest. In Kratzern und Rillen können sich leicht Bakterien ansiedeln. Katzen haben auch einen sehr feinen Geruchssinn. Manche Kunststoffnäpfe haben einen starken Eigengeruch, der die Katze vom Fressen abhalten kann. Der Klassiker unter den Futternäpfen ist der Napf aus Edelstahl. Er ist langlebig, bruchfest und gut zu reinigen. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Material rostfrei und lebensmittelecht ist. Legierungen mit Nickel oder Chrom können Allergien oder Hautirritationen auslösen. Näpfe aus Melamin sind stabiler als Plastik, bruchfest und splittern nicht. Sie sehen auch schick aus. Allerdings können sich auch hier Schadstoffe auf das Futter übertragen. Je salziger, säurehaltiger und fetthaltiger das Futter ist, desto größer das Risiko. Melamin-Näpfe findet man häufig als Außenhülle mit einem herausnehmbaren Edelstahl-Napf als Einsatz. Futternäpfe aus Keramik sind durch ihre glatte Oberfläche sehr hygienisch und leicht zu reinigen. Häufig sind sie sogar spülmaschinenfest. Sie sehen auch elegant aus. Allerdings können sie durch Umkippen oder herunterfallen zerbrechen und stellen in diesem Fall eine Gefahr dar. Daher muss der Standort wohlüberlegt und sicher sein. Die richtige Größe Als Maßstab für die Größe eines Katzennapfes gelten die Schnurrhaare der Katze. Ist der Napf zu klein oder zu tief, stößt die Katze mit den empfindlichen Schnurrhaaren an den Rand. Das empfinden manche Katzen als sehr unangenehm und einige verweigern in diesem Fall sogar das Fressen. Der Katzennapf sollte groß und/ oder flach genug sein, dass die Katze nicht mit den Schnurrhaaren an den Rand stößt, aber zugleich tief genug, dass die Katze das Futter nicht hinausschiebt. Reinigung Speichel und Futterreste sind ein idealer Nährboden für Bakterien und locken Ungeziefer an. Daher sollte der Futternapf jeden Tag gereinigt werden. Dazu empfehlen sich heißes Wasser und ein unparfümiertes Spülmittel. Aus hygienischen Gründen sollte der Napf nicht mit dem Menschen-Geschirr zusammen gespült werden und es sollte ein eigener Schwamm oder ein eigenes Tuch benutzt werden. Einige Futternäpfe, z.B. aus Keramik, sind sogar Spülmaschinen geeignet. Wer eine Unterlage benutzt um verkleckertes Futter aufzufangen und die Näpfe am wegrutschen zu hintern, sollte auch diese täglich reinigen. Pro und Contra erhöhter Napf Futternäpfe, die in einer Halterung, einem Ständer oder einer Station erhöht angebracht werden, sind umstritten. In freier Wildbahn fressen Katzen eigentlich vom Boden. Erhöhte Näpfe sorgen daher erst einmal für eine unnatürliche Fresshaltung. Ältere Katzen und Katzen mit Gelenkerkrankungen freuen sich aber, wenn sie sich beim Fressen nicht herunterbücken müssen. Denn eine gebückte Haltung kann zu Schmerzen führen. Bei diesen Katzen kann eine erhöhte Futterstelle sinnvoll sein. Neben dem anatomischen Aspekt kann ein erhöhter Futternapf auch für eine bessere Verdauung sorgen. Er kann beim Schlingen helfen, da Katzen dadurch oft langsamer fressen. Dies führt zu einer verbesserten Verdauung und verhindert das Verschlucken von Luft während des Fressens. Der Standort des Napfes Auch der richtige Standort des Futternapfes ist wichtig. Katzen sind was das angeht sehr empfindlich. Der Futternapf sollte an einem ruhigen, hellen und gut zugänglichen Ort stehen, an dem die Katze sich sicher fühlt und in Ruhe fressen kann. Orte wie neben der Waschmaschine oder dem Fernseher, in einem Durchgang oder in einer Tür sind ungeeignet. Der Napf sollte außerdem auf keinen Fall in der Nähe des Katzenklos stehen. Katzen als sehr reinliche Tiere fressen nicht in der Nähe des Ortes, an dem sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt, verrichten ihr Geschäft nicht dort wo sie fressen. Auch der Wassernapf sollte nicht neben dem Futternapf stehen, sondern mehrere Meter entfernt. Viele Katzen trinken instinktiv nicht dort, wo sie fressen, da dass das Wasser in der Natur durch Beuteteile oder Blut verunreinigt sein könnte. Wie wir sehen, den einen perfekten Futternapf gibt es nicht. Letztendlich muss jeder Katzenmensch für seine Katze den passenden Futternapf finden.
Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

Stars auf Samtpfoten – Berühmte Katzen aus Film und Fernsehen

06. März 2023
Das Internet ist voll von lustigen und süßen Katzenvideos. Doch auch in Filmen und Fernsehserien, insbesondere Cartoons, so wie in Büchern kommen Katzen vor. Heute schauen wir uns einmal die berühmtesten Katzen aus der Unterhaltungsmedienwelt an. Garfield Eine der bekanntesten Zeichentrick-Katzen ist Garfield. Zu dem pummeligen, rot getigerten Kater gibt es Comics, eine Zeichentrickserie, Filme und eine Animationsserie. Garfield ist übergewichtig, faul und verfressen. Sein Lieblingsessen ist Lasagne. Obwohl er fies und sarkastisch ist, unterhält der Kult-Kater seit Jahrzehnten Groß und Klein und es gibt weltweit zahlreiche Fanartikel mit Garfield-Motiven. Tom aus „Tom & Jerry“ Ebenfalls weltbekannt ist der graue Kater Tom aus der Zeichentrickserie „Tom und Jerry“. Die meisten Folgen handeln davon, wie Tom versucht den Mäuserich Jerry zu fangen. Dabei ereignen sich skurrile Verfolgungsjagden und Kampfszenen wobei Tom allerdings meist erfolglos bleibt. 2021 erschien auch ein Realfilm mit integrierten Computeranimationen zu „Tom & Jerry“. Bob der Streuner Die Geschichte um Kater Bob, die im Buch „Bob, der Streuner“ und dem gleichnamigen Film erzählt wird, beruht auf einer wahren Begebenheit. Der drogenabhängige Straßenmusiker James traf durch einen Zufall den herrenlosen Kater Bob und schloss ihn nach und nach in sein Herz. Unter anderem die Freundschaft zu dem Tier half ihm, clean zu werden und sein Leben in den Griff zu bekommen. Während der Dreharbeiten zum Film waren insgesamt vier unterschiedliche Katzen am Set, die alle für verschiedene Aufgaben trainiert wurden. Die Szenen, in denen Menschengruppen vorkommen, wurden vom tatsächlichen Kater Bob dargestellt, da nur der echte Bob diese Situationen ausreichend gewohnt war und ruhig blieb. Chloe aus „Pets“ Die Katze Chloe ist einer der Hauptcharaktere in den Animationsfilmen „Pets“ und „Pets 2“, in denen es um das geheime Leben der Haustiere geht. Chloe ist eine pummelige grau gestromte Katze. Sie hat eine Essstörung, ist apathisch, gleichgültig und faul - sie kümmert sich nicht viel. Die einzigen Dinge, die sie wirklich liebt, sind Essen und sich selbst. Dennoch hat sie eine Art, sich für ihre Freunde einzusetzen. Bei verschiedenen Gelegenheiten wird sie auch als ziemlich ungeschickt dargestellt. Krummbein und Mrs. Norris aus „Harry Potter“ In den „Harry Potter“ Büchern und Filmen spielen gleich zwei Katzen eine Rolle: Zum einen Krummbein, der etwas eigenwillige rot getigerte Kater von Hermine und zum anderen Mrs. Norris, die Katze des griesgrämigen Hausmeisters der „Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei“, Mr. Flich. Krummbein spielt im dritten Teil der Harry-Potter-Reihe „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ eine wichtige Rolle, in dem er als erster spürt, dass mit der Ratte „Krätze“ etwas nicht stimmt und den Protagonisten hilft, in den Geheimgang unter der peitschenden Weide zu gelangen. Mrs. Norris schleicht in allen Teilen der Reihe durch die Gänge von „Hogwarts“ und bespitzelt die SchülerInnen um sie bei vermeintlichem Fehlverhalten an ihr Herrchen zu denunzieren. Findus aus „Petterson & Findus“ Zum Schluss widmen wir uns noch einem Kinderbuchstar: Der Kater Findus aus der Buchreihe „Petterson & Findus“ wohnt mit dem alten Mann Petterson am Rande eines schwedischen Dorfes. Petterson ist ein Eigenbrötler und Tüftler, der die ungewöhnlichsten Apparate bastelt. Findus ist ein junger, immer zu Streichen aufgelegter, quirliger und ungeduldiger braun getigerter Kater, der ständig überall und nirgends ist. Er kann sprechen, verheimlicht dies aber vor den anderen Leuten im Dorf. Seinen Namen hat Findus daher, dass Pettersson ihn in einer Schachtel mit dem Aufdruck „Findus grüne Erbsen“ (Findus ist der Name eines großen schwedischen Lebensmittelkonzerns) bekam. Aus dem Stoff, mit dem die Schachtel ausgelegt war, nähte Pettersson ihm eine Trägerhose; dazu trägt er eine kleine grüne Kappe. Inzwischen wurden die Abenteuer von Petterson und Findus auch in einer Zeichentrickserie und mehreren Filmen verfilmt.
Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

Eine Katze zieht ein – Oder: Wie ich meinen neuen Job als DosenöffnerIn antrete

13. Februar 2023
Wenn ein neues Haustier einzieht, ist das immer aufregend und die Vorfreude ist groß. Auch bei Katzen als neue Mitbewohner steht uns eine spannende Zeit bevor. Egal ob eine einzelne Katze oder gleich mehrere einziehen, ob Kitten oder erwachsene Katze, zum Beispiel aus dem Tierschutz, in diesem Blogbeitrag erfahrt ihr, wie das Kennenlernen und die Eingewöhnung gut gelingen. Vorbereitungen Ganz zu Anfang stehen wie bei jedem Haustier einige Fragen: Kann ich einer Katze (oder mehreren Katzen) gerecht werden? Habe ich genug Zeit? Verfüge ich über die finanziellen Mittel für Futter, Pflege und Tierarzt? Sind alle Haushaltsmitglieder mit der Anschaffung einer Katze einverstanden? Was, wenn ich mal in den Urlaub fahren möchte, wer kann sich um die Katze kümmern? Bin ich wirklich bereit, über mehrere Jahrzehnte die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen? (Eine Katze kann bis zu 20 Jahre alt werden.) Wenn diese Fragen geklärt sind, und eine passende Katze (oder passende Katzen) gefunden sind, sei es im Tierschutz oder beim Züchter, geht es an die Vorbereitungen für das neue Familienmitglied. Versuche deine Wohnung mit den Augen einer Katze zu sehen. Wo sind potentielle Gefahrenquellen? Können lose herumhängende Kabel beim Toben herausgezogen werden und so Elektrogeräte herunterfallen? Gibt es Pflanzen, die giftig für Katzen sind? Gibt es zerbrechliche Gegenstände? Gibt es Möbel, die umstürzen könnten, wenn man mit Schwung von dort abspringt? Wenn die Wohnung Katzensicher gemacht ist, suche nach einem Tierarzt oder einer Tierärztin in deiner Nähe, der der neue Haustierarzt für deine Katze wird und überlege, ob gegebenen Falls eine Tierkrankenversicherung Sinn macht. Und dann geht es natürlich noch an das Einkaufen der Erstausstattung. Du benötigst auf jeden Fall • eine Transportbox zum Abholen der Katze und für Tierarztbesuche • einen Futternapf (oder je nach Anzahl der Katzen mehrere) und mindestens einen Wassernapf • Einen Kratzbaum, am besten mit Höhle • Ein Körbchen/ Katzenkissen/ Katzenhöhle • Ein Katzenklo (Besser zwei, manche Katze verrichten kleines und großes Geschäft gerne an verschiedenen Orten. Auf jeden Fall aber ein Klo pro Katze, falls mehrere Katzen einziehen) • Katzenstreu • Eine Fellbürste • Spielzeug wie zum Beispiel Bällchen, Sisal-Mäuse, eine Katzenangel, Geschicklichkeitsspiele… • Katzenfutter (Was gutes Katzenfutter ausmacht lest ihr in unserem Blogbeitrag „Katzenernährung - Worauf es ankommt“ unter https://www.nutriqm.de/tierexperten/katzenernaehrung-worauf-es-ankommt ) Als nächstes folgt das Einrichten der Wohnung. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, zum Beispiel den Standort des Katzenklos. Das Katzenklo sollte in einer ruhigen Ecke stehen und jederzeit für die Katze zugänglich sein (das Badezimmer ist zum Beispiel keine gute Idee, wenn du dort beim Toilettengang, Duschen oder Baden die Türe schließt). Bedenke auch, dass Katzenklos schon mal riechen können. Außerdem gilt die Grundregel, dass Katzenklo und Futter-/ Wassernäpfe nicht in der Nähe von einander stehen dürfen. Es wird ein Abstand von mindestens zwei bis drei Metern empfohlen. Katzen als sehr reinliche Tiere möchten nicht dort fressen wo sie ihr Geschäft verrichten oder umgekehrt nicht dort ihr Geschäft verrichten wo sie fressen. Viele Katzen neigen dazu, zu wenig zu trinken. Da kann es helfen, mehrere Wassernäpfe in der Wohnung zu verteilen. Auch ein Trinkbrunnen kann zum Trinken animieren. Der Futternapf sollte ebenfalls an einer ruhigen Stelle stehen, so dass die Katze in Ruhe und ungestört fressen kann. Schaffe deiner Katze zudem gemütliche Rückzugsorte durch die Positionierung von Körbchen, Katzenkissen und/ oder Katzenhöhle. Viele Katzen haben es gerne warm und fühlen sich an der Heizung wohl. Die Katze zieht ein Nun kann das neue Familienmitglied einziehen. Wenn du die Katze abgeholt hast, stelle die Transportbox in einen Raum und schließe erst einmal die Tür. Wenn du die Transportbox nun öffnest, kann die Katze erst einmal diesen Raum erkunden. Neue Umgebungen sind schließlich aufregend. Wenn die Katze sich dort sicher fühlt, kannst du den Radius nach und nach auf die gesamte Wohnung ausweiten. Am besten ist es, die Katze zuerst den Raum erkunden zu lassen, in dem das Katzenklo steht. So weiß sie direkt, wo die Toilette ist. Es kann gut sein, dass sich der Neuankömmling erst einmal versteckt. Lasse ihn dann erst einmal in Ruhe und bedränge ihn nicht. Du kannst dich ruhig in die Nähe setzen und lesen oder dich mit deinem Handy beschäftigen. Katzen sollte man als Mensch immer von sich aus zu sich kommen lassen und ihnen weder hinterherrennen, noch sie in eine Ecke drängen und ihnen den Kontakt aufzwingen. Bei manchen Katzen dauert es einige Tage, bis sie im neuen Zuhause auftauen. Der erste Freigang Wenn deine Katze keine reine Wohnungskatze bleiben, sondern ein Freigänger werden soll gibt es einige Dinge zu beachten. Bevor überhaupt ein Gedanke an Freigang verschwendet werden kann, muss die Katze (egal ob Katze oder Kater) kastriert und durchgeimpft so wie gechipt sein. Schließlich gibt es schon genug Elend durch nicht geplante Kitten und die Tierheime erleben mehrfach im Jahr eine wahre Flut an jungen Kätzchen. Die Impfungen sind nicht nur wichtig, damit deine Katze gesund bleibt, sondern auch um der Ausbreitung von Katzenkrankheiten entgegen zu wirken. Ein Mikrochip unter der Haut ermöglicht es, deine Katze zu identifizieren und zu dir zurück zu bringen, wenn sie sich verläuft oder wegläuft. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Katze nicht nur gechipt wird, sondern der Chip auch registriert werden muss, z.B. bei Tasso. Ein nicht registrierter Chip nutzt gar nichts. Tierärzte und Tierärztinnen chippen die Tiere, das registrieren lassen der Chips ist aber Aufgabe der Tierhalter. Das kann online erledigt werden und ist kein großer Aufwand. Des Weiteren sollte die Katze im neuen Zuhause mindestens sechs Wochen lang in der Wohnung gehalten werden bevor sie das erste Mal raus darf, damit sie genügend an ihr Zuhause und ihre Menschen gebunden ist und auch wieder zurückkommt. Wenn es nun soweit ist und der erste Freigang ansteht, solltest du einfach die Tür auflassen und schauen was passiert. Die Katze wird sich vermutlich langsam heraustasten und wenn ihr etwas unheimlich ist zurück ins Haus, in ihre bekannte Umgebung, flüchten. Jeden Tag wird sie sich ein Stückchen weiter weg trauen und länger wegbleiben und sich nach und nach ein Revier erobern. Katzen einfach zu nehmen und nach draußen zu setzen macht ihnen eher Angst da sie in einer fremden Umgebung sind, sich nicht auskennen und nicht wissen, wo sie sich verstecken oder wohin sie flüchten können.
Katzenernährung - Worauf es ankommt

Katzenernährung - Worauf es ankommt

11. Dezember 2022
Katzen sind Raubtiere. Wildkatzen oder freilebende Katzen jagen Mäuse, Vögel (wobei sie hauptsächlich bei alten oder kranken Vögeln eine Chance haben), Ratten, junge Kaninchen, Eichhörnchen, Fische und zum Teil auch Amphibien wie zum Beispiel Frösche. Doch wie ernähren wir unsere Hauskatzen richtig? Was eine gesunde, artgerechte und ausgewogene Ernährung für Katzen ausmacht, erfährt ihr in diesem Blogbeitrag. Was macht ein gutes Katzenfutter aus? Während Hunde sich durch das enge Zusammenleben mit dem Menschen zu Omnivoren (=Allesfressern) entwickelt haben, sind Katzen Carnivore, das heißt Fleischfresser. Daraus ergibt sich: Katzen brauchen in erster Linie Fleisch. Katzenmenschen sollten daher bei der Wahl eines geeigneten Katzenfutters auf einen hohen Fleischanteil achten. Auch die Qualität des Fleisches spielt eine Rolle. Neben tierischen Proteinen (Fleisch) benötigen Katzen auch, in absteigender Menge, Fette, Ballaststoffe, ein wenig Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine. Somit gehören auch Öle und optional Gemüse oder Obst in gesundes Katzenfutter. Es gibt Vorgaben, die ein Katzenfutter erfüllen muss, um sich „Alleinfutter“ nennen zu dürfen. So wird sichergestellt, dass Katzen mit einem Alleinfutter vollumfänglich versorgt werden. Für ihren Stoffwechsel, die Verdauung und eine gesunde Herz- und Augenfunktion benötigen Katzen die Aminosäure Taurin. Allerdings können Katzen im Gegensatz zu anderen Tieren nicht genügend Taurin selber produzieren, sie müssen es über die Nahrung aufnehmen. Daher ist auch Taurin ein wichtiger Bestandteil von gesunder Katzennahrung. Außerdem benötigen Katzen auch die Vitamine A, D und E für ihr Immunsystem, den Stoffwechsel und gesunde Augen, Zähne und Knochen. Auch Mineralstoffe wie Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Zink und Selen sind wichtig für ein gesundes Katzenleben. Zuckerzusätze, Getreide und künstliche Farb- und Aromastoffe haben dagegen nichts in Katzenfutter verloren. Die richtige Menge für unterschiedliche Katzentypen Wie viel Futter eine Katze benötigt hängt von Alter Aktivität, Rasse und Haltungsbedingungen ab. Eine reine Hauskatze bewegt sich in der Regel weniger als eine Freigängerkatze und verbrennt daher weniger Kalorien. Auch kastrierte Katzen und Kater haben in der Regel einen geringeren Energiebedarf, da sie etwas ruhiger sind. Daher sollten Katzenmenschen immer die Fütterungsempfehlung des jeweiligen Katzenfutters beachten und gegebenen Falls Rücksprache mit ihrem Tierarzt halten. In jedem Fall aber sollten Katzen ihr Futter auf mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt erhalten. Schließlich würden sie in freier Wildbahn auch mehrere kleine Beutetiere fangen und sie sofort frisch fressen. Mindestens zwei Mahlzeiten sollten es sein.   Katzen – Die Diven des Fressens Die meisten Katzenmenschen kennen das, man möchte der Katze etwas Gutes tun und kauft mal eine neue Sorte oder gar Marke Katzenfutter und die Katze schnuppert daran, wirft ihrem Menschen einen Blick zu, der sagt “Pfui Deibel, was ist das denn? Wie kannst du mir sowas bloß vorsetzen?!“ und wendet sich dann beleidigt ab. Viele Katzen sind recht wählerisch beim Fressen. Sie fressen noch lange nicht alles. Deshalb sollte bei einem Futterwechsel das Futter stets langsam umgestellt werden: Die ersten Tage mischt man dreiviertel altes und ein Viertel neues Futter, dann für einige Tage halb altes und halb neues Futter und zuletzt ein Viertel altes und dreiviertel neues Futter, bevor man ganz auf das neue Futter umstellt. So kann sich nicht nur der Geruchs- und Geschmackssinn der Katze langsam an das neue Futter gewöhnen, sondern auch ihre Verdauung. NutriQM Tastyness² und Nutriness Mit Tastyness² hat NutriQM ein Alleinfuttermittel für ausgewachsene Katzen entwickelt, das sie mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Der hohe Anteil an tierischen Proteinen mit 75 % (tierischem Protein am Gesamtprotein) wird den Bedürfnissen von Katzen als Carnivoren gerecht, ergänzt wird das Futter durch ausgewähltes Gemüse, Mineralstoffe und prebiotische Hefen, die eine gesunde Darmflora unterstützen können. Die Rezeptur ist frei von Getreide, Gluten, Zucker, Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln. Als besondere Leckerbissen werden Tastyness² feine Fleischstückchen vom Huhn beigefügt – das schmeckt gut ² und erhöht die Akzeptanz. Tastyness² gibt es in drei leckeren und gesunden Sorten: Huhn, Lachs und Rind. Natürlich nur mit besten Zutaten und in Deutschland hergestellt. Nutriness liegt Tierwohl am Herzen: Deswegen stammt das Huhn in Nutriness aus Betrieben, die an der „Initiative Tierwohl“ teilnehmen – und deswegen darf Nutriness als erstes Katzentrockenfutter in Deutschland das Siegel der „Initiative Tierwohl“ tragen! Die Tierwohlkriterien, die bei der Haltung der Hühner umgesetzt werden, liegen über den gesetzlichen Standards: Die Tierwohl Hühner haben mehr Lebensraum zur Verfügung sowie zusätzliches veränderbares Beschäftigungsmaterial wie Stroh, Heu oder Picksteine. Zusätzliches Plus: Das Geflügel wird in Deutschland aufgezogen! Nutriness ist natürlich auch perfekt für das Wohl deiner Katze: Es enthält alles, was dein Vierbeiner für ein gutes Katzenleben braucht – dank des Vital-5-Komplexes für: 1.Vitalität | 2. gesunde Darmflora | 3. gute Herz-und Augen-Funktion | 4. gesunde Haut und schönes Fell | 5. Zahngesundheit
Das beste Plätzchen für Hunde - ganz nah an ihren Menschen

Das beste Plätzchen für Hunde - ganz nah an ihren Menschen

01. Dezember 2020
In der Winterzeit ist es für Hunde ganz besonders gemütlich in der Nähe ihrer Menschen.Die sitzen jedoch nicht immer auf dem Sofa, sondern backen und kochen fleißig leckere Kalorienbomben. Die Zeit in der Küche ist für Hunde ein Geruchsspektakel und Fest der Freude, vor allem, wenn ein leckeres Naschwerk dabei herausspringt. Während wir uns unser festliches Essen gönnen in der Vorweihnachtszeit, gönnen wir unserem Hund doch auch ein Leckerli, bei dem ihm warm wird ums Herz. Backe, backe … Fleischwürfel mit Huhn und Süßkartoffel. Die gut gemachten Snacks von NutriQM gibt es in ganz vielen tollen Geschmacksrichtungen – für jede Hundenase eine passende. MSC-Fisch, Truthahn und noch mehr Geflügel, Insekten, Pferde- oder Rindfleisch und viel Gemüse stecken in den leckeren Würfeln. Die Rezepte zum Selbernachbacken können wir leider nicht verraten, nur so viel sei gesagt: Die Snacks sind alle schonend zubereitet und gut bekömmlich für den Hund. Plätzchen für Hunde. Ein leckeres Rezept. Schon mal mit Hundefutter gebacken? Hunde lieben es. Hier ein einfaches und sehr schmackhaftes Rezept. Eine Tasse NutriQM Trockenfutter – Sorte nach Vorliebe des Hundes aussuchen – in einer Küchenmaschine zermahlen. Das Pulver mit einer Tasse geriebenem fettarmen Käse, etwas laktosefreier Mich und zwei Eiern vermischen. Den Teig in Förmchen drücken und auf Backpapier legen, alternativ mit den Händen kleine Kugeln formen. Bei 180° Heißluft etwa 20 min backen, auskühlen lassen und auf den „bunten Hundeweihnachtsteller“ platzieren. Ganz pur ohne Schnickschnack – Hähnchenbrustfilet und Hähnchenkeulenfleisch. Das reine Hühnerfleisch weckt das Interesse vieler Hunde. Die pure Zutat „Fleisch“ ist hier das beste Rezept für einen unverfälscht natürlichen Geschmack. Die Verdaulichkeit und Verträglichkeit von Huhn sind übrigens besonders gut. Snacken vom Sofa aus. Wie sich Hunde freuen können. Links die weihnachtliche Plätzchendose, rechts die mit Hundemotiven dekorierte Leckerli-Dose. Das nennt sich Gleichberechtigung, wenn die gemütliche Plätzchenzeit wieder losgeht. Aber Vorsicht. Nicht die Dosen verwechseln, das könnte den Hund sauer machen, während der Mensch wider Erwarten nichts Süßes genießt. Von wegen isoliert. Hund und Mensch bleiben zusammen. In der aktuell kontaktarmen Zeit ist es für viele Menschen nicht leicht, die Vorweihnachtszeit wirklich zu genießen. Kein Weihnachtsmarkt, auf dem man Freunde trifft, keine Weihnachtsfeiern. Einen Hund zu haben ist ein großes Glück und gut für die Gesundheit, weil Hundemenschen einfach raus müssen an die Luft. Vielleicht packen Sie ja beim nächsten Gassigang eine warme Decke, eine Thermoskanne Tee, ein paar selbstgebackene Kekse und natürlich Leckerlis ein und treffen draußen einen anderen netten Hundemenschen auf Distanz. Auch im Park oder im Wald findet sich ein nettes Plätzchen für eine sichere gemeinsame Zeit. Wir wünschen allen Hunden und ihren Menschen ganz herzlich einen schönen Dezember. Die NutriQM FARMERS CUISINE Meatballs sind übrigens auch gebacken – so wie leckere Plätzchen für Hunde!
Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

Nass, trocken oder barfen? Wie oder was Hunde fressen

23. November 2020
Es gibt viele Arten der Hundeernährung. Manche barfen, die anderen schwören auf Nass- oder Trockenfutter. Jeder Hundemensch entscheidet selbst, was für seinen Fellfreund das Beste ist. Manchmal wird der Mensch auch gezwungen, ein anderes Futter zu probieren, weil das bisherige dem Hund nicht mehr bekommt. In diesem Fall ist eine schrittweise Futterumstellung wichtig, damit sich die Darmflora des Hundes an die neue Verdauungssituation gewöhnen kann. Wir haben die wichtigsten Aspekte der beliebtesten Ernährungsarten zusammengefasst. Back to the wolf. Der Hund und seine Wurzeln. Barfen steht für eine naturbelassene Ernährung, bei der Hunde ausschließlich mit rohem Fleisch und zusätzlich mit Obst und Gemüse gefüttert werden. Der Gedanke dahinter ist die Tatsache, dass der Hund vom Wolf abstammt, der in der Wildnis Beutetiere gejagt und sie im Ganzen verzehrt hat. Auf dem Weg aus dem Wald zum Haustier erledigen das mittlerweile Hundemenschen für ihre Fellfreunde und gehen beim Metzger auf die Jagd. Beim Barfen haben Allergene bei der individuellen Zubereitung keine Chance, aber leider Keime und Bakterien, die sich bevorzugt auf ungekochten Lebensmitteln ansiedeln. Wer barft, sollte auch auf die zusätzliche Vergabe von Nährstoffen achten, um seinen Hund ausreichend zu versorgen. Nass oder trocken? Zwei Ernährungslager. Grundsätzlich achten umsichtige Hundemenschen bei jeder Art von Futter auf die Inhaltsstoffe. Man sollte insbesondere prüfen, dass kein Getreide, Zucker oder künstliche Konservierungsstoffe enthalten sind, wobei im Nassfutter Konservierungsmittel enthalten sein müssen. Ein Vorteil von Nassfutter ist ein niedriger Energiegehalt. Im Gegensatz zum Trockenfutter verfügt Nassfutter über einen höheren Wasseranteil, allerdings bevorzugen einige Hundemenschen die Mischung aus frischem Wasser und Trockenfutter. Es sättigt schnell und ist dabei sehr gut verdaulich für den Hund. Durch das Kauen der Kibbel wird der Kiefer eines Hundes gut trainiert und der Zahnbelag abgerieben und somit reduziert. Dose oder Tüte? Für nachhaltige Hundemenschen ist es vielleicht interessant zu wissen, dass Trockenfutter deutlich weniger Abfall produziert als Nassfutter. Und man es kann es überall mit hinnehmen. Trockenfutter ist leichter als Dosenfutter, es ist resistent gegen Hitze, es wird – wie beim Barfen - kein Gefrierfach benötigt und ist deshalb das ideale Reisefutter. Viel Mühe. Die Selberkocher. Manche Hundemenschen stehen mit sehr viel Liebe für ihren Hund am Herd. Beim Abkochen der Lebensmittel werden Keime getötet und die Nahrung für den Hund verdaulicher gemacht, allerdings verliert das Futter durch die hohen Temperaturen auch wichtige Nährstoffe, die dem Tier dann zusätzlich gefüttert werden müssen. Eine alternative Zubereitungsart, bei der die Nährstoffe weitestgehend erhalten bleiben, ist das Dampfgaren. Welches Futter ist das beste? Ein Fazit. Was für seinen Hund in Frage kommt, entscheidet jeder Mensch selbst. Hier alle Vorteile im Überblick: • Barfen: Natürliche Ernährung, gute Möglichkeit auf individuelle Futtermittelallgerien reagieren zu können. • Nassfutter: Hoher Wasseranteil, niedriger Energiegehalt. • Trockenfutter: Gute Bekömmlichkeit, leichte Handhabung, resistent gegen Hitze. • Selbstgekocht: Keimfrei, Zutaten selbst wählbar, abwechslungsreich. Das Beste für den Hund. NutriQM Twice Nice und M!EAT NutriQM Twice Nice ist ein besonderes Trockenfutter mit extragroßen und schonend gegarten Hühnerfleischwürfeln in 100% Lebensmittelqualität und mit ausgewählten Zutaten, die sehr bekömmlich sind für den Hund. NutriQM M!EAT Adult ist ein ausgewogenes Alleinfutter mit optimalem Fett-Protein-Verhältnis für ausgewachsene Hunde. Es enthält nur natürliche, ausgewählte Zutaten und einen hohen Anteil an tierischem Protein. Dazu kommen Gemüse und wertvolle Ergänzungen, die der Hund für eine ausgewogene Ernährung benötigt. Wir engagieren uns von Haus aus für alle wichtigen Fragen rund um die gesunde Ernährung von Hunden. Zu unserem Team aus Futtermittelexperten gehören Fachleute aus Wissenschafts- und Forschungsinstituten, Kochprofis, und wir befragen regelmäßig etablierte Züchter und Veterinäre. Was am Ende in den Napf kommt, ist bestes Alleinfutter, das sich sehen, riechen und schmecken lassen kann.